KAIRON; IRSE! - Land der tausend Ideen

28. April 2017

Kairon Irse

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Acht Jahre ist es her, dass Kairon; IRSE! aus der Taufe gehoben wurden. Seitdem beschreiten die vier Jungs ihren eigenen Weg zwischen Shoegaze, Psychedelic- und Postrock. Bei „Ruination“ ging die Band sogar noch einen Schritt weiter: statt sich auf ihre Improvisationsfähigkeiten zu verlassen, feilten Kairon; IRSE! zwei Jahre an neuen Songs. Im Gespräch mit eclipsed schlägt Gitarrist/Keyboarder Niko Lehdontie einen Bogen von den Bandanfängen bis zur aktuellen Platte.

eclipsed: Du hast mit Kairon; IRSE! gerade das zweite Album herausgebracht, doch man findet von euch so gut wie keine Interviews. Berichte doch mal, wie es mit eurer Band losging.

Niko Lehdontie: Wir haben 2009 angefangen. Damals besuchten wir dieselbe Schule und jammten miteinander. Praktischerweise gab es an der Schule Proberäume und kleine Tonstudios. Unser anderer Gitarrist Lasse Luhta hatte damals schon einige Songs geschrieben, und daraus entstand dann die EP „The Defect In That One Is Bleach/We’re Hunting Wolverines“. Das Ganze war eine natürliche Weiterentwicklung, und wir standen alle auf Psychedelic Rock, Progrock und den Alternative Rock der 1990er.

eclipsed: Eure EP wurde am Kaustinen College of Music aufgenommen. Was habt ihr da studiert?

Lehdontie: Nun, eigentlich handelt es sich dabei um ein musisches Gymnasium. Wir hatten also ganz normale Schulfächer, aber ich belegte auch einige Studio- und Musiktheoriekurse.

eclipsed: Mit 150 Schülern ist das Kaustinen College of Music ziemlich klein. Eine ideale Voraussetzung, um einen eigenen Stil zu entwickeln?

Lehdontie: Oh ja, denn man konnte eigentlich nichts anderes tun als Musik machen. (grinst)

Lest mehr im eclipsed Nr. 190 (05-2017).

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