STEVE HILLAGE - Abschied vom großen Bruder und Lehrer DAEVID ALLEN

STEVE HILLAGE erinnert exklusiv in eclipsed an seinen im März verstorbenen Freund und Bandkollegen DAEVID ALLEN...

eclipsed: Was war dein erster Eindruck von Daevid, als du ihn kennengelernt hast?

BJÖRK - Die Selbstheilerin

Wer dieser Tage das Museum of Modern Art in New York betritt, findet sich in einer Bilder- und Soundinstallation wieder, in der aus Kopfhörern und auf Leinwänden, auf Monitoren und in Bilderrahmen Björk zu hören und zu sehen ist. 50 wird sie im November, mehr als die Hälfte dieser Zeitspanne prägte sie die Popwelt mit einem faszinierend eigensinnigen Stil, in dem Futuristisches und Archaisches wie natürlich miteinander verschmolzen: organisch anmutende Elektronica, zerborstene Beats, quecksilbrig zerlaufende Gesangsmelodien und eine Stimme, die zum Aushängeschild für Pop „made in Iceland“ wurde.

SEASICK STEVE - Rebell in Latzhose

Der 73-jährige Kalifornier Steven Gene Wold wohnt auf einer Farm in Norwegen, baut Gitarren aus Schrott, spielt dreckigen Blues, nimmt in der heimischen Küche auf und verkauft trotzdem Millionen von Alben. Eine schallende Ohrfeige für die Musikindustrie – genau wie sein neuestes Werk „Sonic Soul Surfer“. Denn trotz Erfolg und Promi-Freunden: Der ehemalige Landstreicher bleibt seinen Prinzipien treu.

Music From Time And Space Vol. 56

ARENA - The Demon Strikes (4:12)
Album: The Unquiet Sky (2015)
Label/Vertrieb: Verglas/Soulfood
www.arenaband.co.uk

Bei „The Unquiet Sky“ haben ARENA zur Form ihrer Anfangsjahre zurückgefunden. Ihr achtes Studiowerk erweitert ihre bewährten Tugenden um Klassik- und Filmmusikelemente. In Hochform präsentiert sich v.a. das tonangebende Dreiergestirn um Sänger Paul Manzi, Keyboarder Clive Nolan und Gitarrist John Mitchell.

STEVE HACKETT - Die Stunde des Wolfs

Lange hat Steve Hackett mit seinen Veröffentlichungen die Fahne des Progressive Rock der Siebzigerjahre hochgehalten, um schließlich mit „Genesis Revisited“ diese Hochphase in eigener Sache noch einmal groß abzufeiern und damit zugleich die verdiente Ernte seiner Standfestigkeit einzufahren. Hierzu und vor allem zum neuen Album, dem Konzeptalbum „Wolflight“, steht uns der smarte Brite Rede und Antwort.

TOTO - Vertrag ist Vertrag

Mit ihrem neuen Studioalbum „Toto XIV“, dem ersten seit neun Jahren, wollen Toto an ihre Großtaten in den Achtzigern anknüpfen. Und auf dem Papier stehen die Chancen dafür nicht schlecht, immerhin befinden sich im aktuellen Line-up drei Gründungsmitglieder sowie Sänger Joseph Williams, der einst die Alben „Fahrenheit“ und „The Seventh One“ veredelte. Dennoch verharrt die US-Band mit ihrem Sound nicht in der Vergangenheit, vielmehr hat sie ein vielschichtiges Werk abgeliefert, das dem Vergleich mit jüngeren Gruppen locker standhält. Doch es könnte ihre letzte Platte gewesen sein.

ARENA - Bombastisches Jubiläum

Als sie sich 1995 gründeten, war Progressive Rock langsam wieder im Aufwind und wurde nicht mehr als geradezu obszön abgetan. Inzwischen blickt die englische Formation Arena auf eine zwanzigjährige Geschichte zurück. Diese begeht die Bombastrocker standesgemäß mit einem neuen Album. Dem zweiten mit Sänger Paul Manzi. Im Rückblick auf die eigene Karriere sinnieren die Arena-Bosse Clive Nolan und Mick Pointer auch über das unstete Line-up ihrer Band.

VAN DER GRAAF GENERATOR - Langer Atem

Van der Graaf Generator wollen ihr Publikum und gerade auch sich selbst nicht langweilen. Deshalb wartete die letzte Tournee der britischen Progunikate mit einem Programm auf, wie es die Band bis dahin noch nie präsentiert hatte – gespickt mit den aufwändigsten Rockepen ihrer Karriere. Dokumentiert ist dieser spektakuläre Ansatz auf ihrem jüngsten Livealbum „Merlin Atmos: Live Performances 2013“.