Artpop/Pop

THE POLYPHONIC SPREE - Yes, It’s True


The Polyphonic Spree traten bei David Bowies Meltdown-Festival auf und boten einen grandiosen Gig auf dem Glastonbury-Festival. Der Erfolg der US-Band in Großbritannien ist leicht nachzuvollziehen, kann sie doch mit einem ähnlichen Melodiegefühl aufwarten wie viele GB-Bands aus den Neunzigern.

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RODRIGO LEÃO - Songs (2004-2012)


Rodrigo Leão war zwölf Jahre Mitglied der stilprägenden Formation Madredeus, ehe er sich 1994 für eine Solokarriere entschied. Bereits 2006 erschien die Compilation „O Mundo (1993-2006)“, die Leãos Frühwerk zusammenfasste.

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CSS - Planta


Von der einstigen Schrammelgaragenband ist mit dem vierten Album der vier Mädels aus dem brasilianischen São Paulo leider nicht mehr allzu viel übrig geblieben. Denn es ist ein Elektropopalbum geworden, auf dem flächendeckende Keyboards fast ausschließlich das Soundgeschehen bestimmen.

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THE CUSTODIAN - Necessary Wasted Time


The Custodian ist das neue Projekt der beiden Xerath-Musiker Richard Thomson (voc, synth, dr) und Michael Pitman (b, voc).

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BLACKFIELD - IV


Das letzte Blackfield-Werk „Welcome To My DNA“ hatte zuerst für Enttäuschung gesorgt, nach einiger Einwirkungszeit aber doch enorme Qualitäten offenbart.

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TUNNG - Turbines


Dass Gründungsmitglied Sam Genders beim letzten Album nicht mehr mit von der Partie war, hatte man den etwas richtungslos vor sich hin fließenden Songs angemerkt.

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THESE NEW PURITANS - Fields Of Reeds


Was Jack Barnett und seine Mitstreiter hier produziert haben, ist Kammerpop, der sich anfangs noch in seichten Strukturen entwickelt, doch im Laufe des Albums immer ätherischer wird und näher an die E-Musik als an Rockmusik selbst im weitesten Sinne heranrückt.

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PORT ST. WILLOW - Holiday


Will man sich den Sound dieses Duos aus Portland/Oregon vergegenwärtigen, so denke man am besten an eine Mischung aus dem verhuschten Indiepop von Bon Iver, den anachronistischen Songstrukturen von Radiohead und den ätherischen Soundgemälden eines Brian Eno. Dieser hat Port St.

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HOUSES - A Quiet Darkness


Knapp drei Jahre nach der Debüt-CD „All Night“ legt das in L. A. ansässige Duo Houses das Konzeptwerk „A Quiet Darkness“ nach.

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EDITORS - The Weight Of Your Love


Auf ihren ersten beiden Platten zelebrierten die Editors noch Düster-Wave à la Joy Division. Zwar boten sie immer wieder auch Pop-Momente, doch nicht zuletzt aufgrund der Grabesstimme von Tom Smith klangen sie insgesamt stets dunkel und verzweifelt.

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