Gothic/Dark Rock

NEW ORDER - Live At Bestival 2012


Am Anfang steht erst mal Enttäuschung. Gerne erinnert man sich an das gigantische „Live At Bestival“-Album von The Cure, das im letzten Jahr erschien und zwei prallgefüllte CDs mit Bandklassikern bot.

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HIS ELECTRO BLUE VOICE - Ruthless Sperm


Brachiale Gitarrenakkorde, wuchtige Drums und schrilles Geschrei ab Sekunde eins – His Electro Blue Voice haben die frühen Swans-Alben rauf und runter geatmet. Der Spuk dauert nur zwei Minuten, dann ist der Opener „Death Climb“ überstanden.

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VANITY - Occult You


Der Titel des ersten Vanity-Longplayers suggeriert, dass es hier schon ein wenig düster oder schwarzmagisch zugeht. Andererseits rockt die Band um ihren palästinensischen Sänger N schwer und lässt damit Affinitäten zu Type O Negative und Sisters Of Mercy („Vision Thing“) erkennen.

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TRUE WIDOW - Circumambulation


Das nennt man Effektivität. Auf ihrem dritten Album „Circumambulation“ beweisen True Widow, dass auch mit einfachen Riffs und simplen Rhythmen eine maximale Wirkung erzielt werden kann. Alles an diesem Album ist übersichtlich: Je Song ein Riff, je Song ein stoischer Groove.

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VÅR - No One Dances Quite Like My Brothers


Aus Dänemark kommen derzeit nicht nur die interessantesten und sympathischsten Bands, nein, diese sind untereinander auch noch verschwippschwägert. So trifft man die beiden Vår-Macher Elias Rønnenfelt und Loke Rahbek auch bei diversen anderen Acts wie Iceage oder Lust For Youth.

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TYSTNADEN - Anima


Seit 1999 gibt es die italienische Band Tystnaden schon. „Tystnaden“ kommt aus dem Schwedischen und bedeutet Stille. Aber selten war ein Bandname so wenig Programm!

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DEAD CAN DANCE - In Concert


Nach der überraschenden Wiedergeburt von Dead Can Dance mit „Anastasis“ und anschließender Tournee mit ausverkauften Hallen war klar, dass dem ein Live-Erzeugnis folgen würde. In Anbetracht des überragenden Meilenstein-Konzertalbums „Toward The Within“ von 1994 keine leichte Aufgabe.

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ASCETIC - Self Initiation


Achtung, jetzt wird’s gruselig. Mit dumpfer Achtziger-/Neunziger-Gothic Grabesstimme wird hier gegen schleppende, bewusst träge Songs angesungen; kein Lichtblick weit und breit, nur Grau, das mehr und mehr zu Schwarz wird.

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A PALE HORSE NAMED DEATH - Lay My Soul To Waste


Vermutlich hätten Type O Negative so oder so ähnlich wie die Truppe mit dem Höllen- Pferdeschädel als Emblem weitergemacht und düstere Themen wie (Frauen-) Mord, Heroinsucht, Tod mit schleppenden Rhythmen und dramatischen Gitarren transportiert, mindestens sechs Fuß in die Tiefe.

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PURSON - The Circle And The Blue Door


Willkommen auf der dunklen Seite der Sixties und Seventies! Schwarze Magie, Hexenkunst, Dämonen zogen bereits damals Rockbands in ihren Bann. Bei einigen äußerte sich das in einzelnen Songs, manche richteten ihr gesamtes Schaffen inklusive Bandnamen danach aus.

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