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FAT FREDDY’S DROP - Blackbird


Das Phänomen Fat Freddy’s Drop geht in die dritte Runde. „Blackbird“ ist erneut schwarzer Dub’n’Soul-Reggae. In der Hauptstadt Neuseelands startet das Schwergewicht, um die Welt ein weiteres Mal im Sturm zu erobern. Denn FFD sind ein Garant für schweißtreibende Liveexzesse.

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HOT HEAD SHOW - Perfect


Was geht? Eine ganze Menge. Jedenfalls tritt die Hot Head Show auf „Perfect“ eine ganze Menge los. Die drei Londoner befinden sich hier auf einem ultimativen Trip, auf dem sie alle stilistischen Elemente vereinen, die es nicht geschafft haben, bei drei auf dem Baum zu sein.

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LOU PALLO OF LES PAUL’S TRIO - Thank You Les


Les Paul war nicht nur ein grandioser Gitarrenbauer, sondern auch ein erstklassiger Jazzmusiker, der schon in den Vierzigern so oft wie möglich eine Bühne betrat. Dieser Tribut wurde angestoßen von Lou Pallo, einem Mitglied von Les Pauls Band.

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SENSES FAIL - Renacer


Die erste Single, „Mi Amore“, kommt mit spanischem Text. Aber auch hier wird zwischen gebrüllten und cleanen Vocals gewechselt, ein Markenzeichen der Band aus New Jersey. „Renacer“ ist bereits ihr fünftes Album. Und auch mit diesem lässt sie absolut nichts anbrennen.

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LUBOMYR MELNYK - Corollaries


Nach zwei Minuten ist klar: In den noch folgenden 17 Minuten des Eröffnungsstücks „Pockets Of Light“ wird sich an dessen Struktur nichts mehr ändern – engverflochtene, verschachtelte, perlende, ad infinitum wiederholte Piano-Arpeggios bilden einen Mahlstrom, der in eine Richtung weist: Minimal Mu

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VAN DYKE PARKS - Songs Cycled


U2, Little Feat, Carly Simon, Sheryl Crow, vor allem aber die Beach Boys um Brian Wilson – sie alle haben seit den Sechzigern von der Zusammenarbeit mit Van Dyke Parks profitiert.

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FELA KUTI - The Best Of The Black President 2 - Deluxe Edition


Um 1970 emanzipierte Fela Kuti die afrikanische Musik von der schwarzen Musik Amerikas. Sein spontaner Mix aus Funk, Jazz und afrikanischen Grooves hatte nichts mit euroamerikanischen Marktformaten zu tun.

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RONIN - Fenice


Ronin ist das Quartett von Gitarrist/Komponist Bruno Dorella. Mit ein paar Gästen hat der Italiener ein Album eingespielt, dessen Musik man sich gut zu einem surrealistischen Western oder David-Lynch-Streifen vorstellen, aber auch einfach nur zu einem Glas Wein genießen kann.

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LOST IN THE TREES - A Church That Fits Our Needs


Die Stilbezeichnung „Angst einflößende Lieder“ wählte die Band auf ihrer Website selbst und zeigt damit bereits an, in welche Richtung ihre auch als Mischung aus Psychound Pagan-Folk zu bezeichnenden Songs gehen.

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NEDRY - In A Dim Light


Schon als Support für 65daysofstatic machte das Trio, das sich aus MusikerInnen aus Osaka, London und Bristol zusammensetzt, mit seinem lasziven TripHop eine überaus gute Figur.

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