Progmetal

SCARLET HOLLOW - What If Never Was


Diese britische Progmetalband ist in vielerlei Hinsicht außergewöhnlich. Mit Allison von Buelow hat sie nicht nur eine Frau am Mikro, sondern auch eine hervorragende Musikerin, die ebenso ansprechend akustische Gitarren wie Tasteninstrumente bedient.

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THE SAFETY FIRE - Mouth Of Swords


Nur eineinhalb Jahre nach ihrem Erstling „Grind The Ocean“ warten die fünf Londoner Nachwuchs-Prog-Metaller The Safety Fire mit der Nachfolger-CD „Mouth Of Swords“ auf.

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LALU - Atomic Ark


Schon mit „Oniric Metal“ brachte Vivien Lalu vor ein paar Jahren frischen Wind ins Progmetal- Genre. Doch „Atomic Ark“ ist ohne Zweifel das bisherige Meisterstück des französischen Keyboarders.

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COAL & CRAYON - World Asleep


Schlafende Welt? Von wegen! Dass es gar nicht erst dazu kommt, dafür sorgt das junge Quintett Coal & Crayon von der Ostseeinsel Rügen.

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QUEENSRŸCHE - Queensrÿche


An diesem Album wird die Konkurrenz von „Taterÿche“ zu knabbern haben.

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JAMES LABRIE - Impermanent Resonance


Kurz vor der Veröffentlichung des neuen Dream-Theater-Albums schickt Sänger James LaBrie noch schnell seinen „Static Impulse“-Nachfolger ins Rennen. „Impermanent Resonance“ wurde erneut in Zusammenarbeit mit LaBries langjährigem Songwriting-Partner-/Keyboarder Matt Guillory konzipiert.

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IN THE SILENCE - A Fair Dream Gone Mad


Man nehme das Grüblerische von Green Carnation, softere Klänge von Opeth oder Satellite, das melodieverliebte Power-Riffing von Porcupine Tree, die schwere Melancholie von Katatonia oder Anathema und das Bass/Gitarre-Zusammenspiel von Riverside – fertig ist „A Fair Dream Gone Mad“.

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THE DILLINGER ESCAPE PLAN - One Of Us Is The Killer


The Dillinger Escape Plan ist auf einer kontinuierlichen Reise zur spielerischen und konzeptionellen Vervollkommnung.

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TESSERACT - Altered State


Mit „Altered State“ untermauern Tesseract ihre Ausnahmestellung im Djent-Genre. Dabei fehlte ihnen zuletzt die personelle Konstanz: Mehrere Sänger hatte die Band aus Milton Keynes ausprobiert.

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SCALE THE SUMMIT - The Migration


Die Schritte vom Demo „Monument“ (2007) zum ersten Album „Carving Desert Canyons“ (2009) bzw. zu „The Collective“ (2011) waren enorm. Keine Wunder also, dass sich die rasante Entwicklung des texanischen Instrumental-Quartetts Scale The Summit nun ein wenig verlangsamt hat.

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