eclipsed Nr. 150 / 5-2013

ZENIT - The Chandrasekhar Limit


Es ist nichts Verwerfliches daran, sich voll und ganz auf die Genesis der Jahre 1970 bis 1974 zu beziehen. Schon gar nicht, wenn man wie Zenit abertausende Ideen in seine Musik integriert.

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YELLOW JUMPS TWICE - From Red To Blue


Sebastian Teufel, Sänger und kreativer Kopf der norddeutschen Formation Yellow Jumps Twice, muss eine Menge 80er/90er Britpop der anspruchsvolleren Sorte verinnerlicht haben.

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WOLF PEOPLE - Fain


Wie kommt es eigentlich, dass sich bei mehr als der Hälfte aller Wolf-People-Songs der Jethro-Tull-Vergleich aufdrängt, dieses Mal sogar, obwohl gänzlich auf Querflöteneinsatz verzichtet wird? Es muss an diesem speziellen Groove liegen, dem Herzschlag der meisten Songs der Waliser.

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RAY WILSON - Chasing Rainbows


Ray Wilson on stage ist das eine. Live bewegt sich der Schotte zwischen den Polen, für die die beiden Bands stehen, die sein Leben waren bzw. noch sind. Ray Wilson solo auf Platte ist etwas ganz anderes. Von dem einst brachialen Grunge von Stiltskin jedenfalls hat sich Wilson weit entfernt.

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VOODOO HIGHWAY - Showdown


„This Is Rock’n’Roll, Wankers!“ heißt der provokante Titel des Openers der zweiten CD des Quintetts aus Italien. Das sind ekstatische knappe drei Minuten, die besser, cooler und mehr auf den Punkt gebracht kaum je zuvor Hardrock’n’Roll-mäßig ausgefüllt wurden.

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KURT VILE - Walking On A Pretty Daze


Sanft fließen Kurt Viles Melodien dahin, als gäbe es weder Zeit noch Ursprung und Ziel. Der junge Singer-Songwriter mit der Seventies-Mähne ist immer für eine Überraschung gut.

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VICIOUS RUMORS - Electric Punishment


Auch aufgrund fehlender personeller Konstanz war das einst so mächtige PowerMetal-Schnellboot Vicious Rumors ab Mitte der Neunziger ins Schlingern geraten. Fünf Sänger auf fünf verschiedenen Alben sprechen eine deutliche Sprache.

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VARIOUS ARTISTS - Head Radio Retransmissions - A Tribute To Radiohead


Schon seit einigen Jahren erfreuen sich Radiohead in Jazzkreisen stetig wachsender Popularität: So haben u. a. Brad Mehldau, Chris Potter und Robert Glasper Songs des englischen Quintetts radikal neu interpretiert.

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THE MOTH & THE MIRROR - Honestly, This World


Markenzeichen dieses Debüts: Sehr einfache Ideen, die an Kinderlied-Melodien erinnern, werden in vielschichtige Balladen, häufig mit Dreampop-Touch, verwandelt. Mit der langsameren Ausdrucksform experimentieren die sechs schottischen Musikerinnen und Musiker auf die unterschiedlichsten Weisen.

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TAYLOR’S UNIVERSE - Worn Out


Zwei ausgelatschte Schuhe zieren das Cover von Robin Taylors neuer CD „Worn Out“. Solche Abnutzungserscheinungen sind jedoch bei den sechs meist instrumentalen Songs nicht zu erkennen.

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