Jahrgang 2013

JAMEY HADDAD - LENNY WHITE - MARK SHERMAN - Explorations In Time And Space


Am 20. Dezember 2010 trafen sich drei Jazzkoryphäen, um ein ungewöhnliches Album einzuspielen.

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GLASS HAMMER - The Inconsolable Secret


Das 2005 veröffentlichte „The Inconsolable Secret“ war zwar nicht das beste, wohl aber bis heute ambitionierteste Album der beiden US-Retroprogger Steve Babb und Fred Schendel. Die Doppel-CD war ein monumentales Konzeptalbum, auf dem erstmals Fiauch ein leibhaftiger Schlagzeuger zum Einsatz kam.

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FIDDLER’S GREEN - Winners & Boozers


Die Erlanger Folk-Punker sind wieder da. Auf ihrem dreizehnten Studioalbum präsentieren sie ihren bekannten punkigen Speedfolk, deutlich inspiriert von den mächtigen Vorbildern von der „großen Insel“, den Levellers und natürlich den Pogues, wieder mit viel Bierlaune und Spielenergie.

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EVILMRSOD & KEIKO - Weekend


2008 fanden EvilMrSod, ein spanischer Sänger und Gitarrist mit Wohnsitz in Berlin, und die ebenfalls aus Spanien stammende Rockband Keiko zu ihrem Debüt „Sunday” zueinander – heraus gekommen war eine mit Folkeinflüssen garnierte Mischung aus Country und Blues.

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SIX. BY SEVEN - Love And Peace And Sympathy


Seit 1996 veröffentlichten Chris Olley und seine Mitstreiter sechs Alben mit langen, atmosphärischen Songs, die unüberhörbar den Geist von My Bloody Valentine atmeten. Six.

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ELEPHANTS OF SCOTLAND - Home Away From Home


Aus Burlington/Vermont, nicht etwa aus Edinburgh oder Glasgow kommt die Formation mit dem schönen Namen Elephants Of Scotland. Keyboarder, Sänger und Mastermind Adam Rabin und Schlagzeuger Ornan McLean gründeten sie vor etwa zwei Jahren.

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THE ELECTRIC SOFT PARADE - Idiots


Sechs Jahre sind vergangen, seit eine der fast vergessenen Britpop-Hoffnungen ihr letztes Album auf den Markt gebracht hat. Das Brüderpaar Thomas und Alex White hat in den Nullerjahren eine Reihe von Platten veröffentlicht, die bei Kritikern recht gut abschnitten.

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EF - Ceremonies


Die Zeremonienmeister des kultivierten und epischen New Artrock geben sich erneut die Ehre.

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OMAR DYKES - Runnin’ With The Wolf


Mit einer Körpergröße von mehr als 1,90 Metern und einem Gewicht von circa 150 Kilogramm war Howlin’ Wolf eine imposante Erscheinung. Er dominierte die Nachkriegsszene in Chicago, interpretierte zahlreiche Klassiker von Willie Dixon und stand in permanenter Konkurrenz zu Muddy Waters.

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DISAPPEARS - Era


Der Unterschied des mittlerweile vierten Albums der Chicagoer Band Disappears zu seinem Vorgänger „Pre Language“ ist unüberhörbar.

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