Fire

SURF CITY - We Knew It Was Not Going To Be Like This


Surf City und TV Personalities verbindet zwei Dinge: die leicht schnoddrigen Vocals und ein Gespür für leichten, nie übertriebenen Noise. Dem neuseeländischen Vierer scheint in jeder Hinsicht die Sonne aus dem Allerwertesten und man merkt deutlich, dass hier jede Menge Spaß im Spiel war.

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GUIDED BY VOICES - English Little League


Die Intellektuellen-Indieband um Mastermind Robert Pollard gehört zu den Pionieren des Lo-Fi und gilt auch nach nunmehr zwanzig Alben noch als Geheimtipp. Seit 2011 sind sie nach einem Hiatus wieder mit voller Fahrt unterwegs.

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GEORGIA’S HORSE - Weather Codes


Äußerst vielseitig zeigt sich die Texanerin Teresa Maldonado auf ihrem neuen Album „Weather Codes“, das sie wieder unter dem Projektnamen Georgia’s Horse eingespielt hat. Geboten wird hier nämlich so einiges.

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BLANK REALM - Go Easy


In Australien genießen Blank Realm einen gewissen Underground-Kultstatus. Ihr neues Werk „Go Easy“ wird sicher seinen Teil dazu beitragen, auch wenn es eines mit Licht und Schatten ist. Den Gesang hasst man oder liebt man.

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LOWER PLENTY - Hard Rubbish


Die Herkunft des mysteriösen Bandnamens dieses jungen australischen Quartetts ist eigentlich recht unspektakulär: Lower Plenty ist ein Stadtteil ihres Heimatortes Melbourne.

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CARDINAL - Hymns


1994 veröffentlichte das Duo Richard Davies/ Eric Matthews sein Debüt – mit einer seinerzeit recht ungewöhnlichen Weiterentwicklung des orchestralen Sixties-Sounds, wie ihn die Beach Boys oder die Bee Gees kultiviert hatten.

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THEE AMERICAN REVOLUTION - Buddha Electrostorm


Schon der Albumtitel verheißt großartigen Unsinn. Und so kommt es denn auch. Hier macht sich eine Bande leidenschaftlicher, absolut gewissenloser Plünderer über die Urgründe der Rockgeschichte von Anfang der Sechziger bis Mitte der Siebziger her.

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GUIDED BY VOICES - Let’s Go Eat The Factory


Guided By Voices aus Ohio setzten als Indie- Band dereinst Maßstäbe. Die Combo um Robert Pollard etablierte als eine der ersten den Low-Fi als musikalischen Standard. 2004 kam es zum Bruch, der allerdings nicht lange währen sollte. „Let’s Go Eat The Factory“ ist nun die Comeback-Platte.

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PERE UBU - Carnival Of Souls


Pere Ubu schaffen es immer wieder, Fans und Kritiker zu verwirren. Wenn sie mit „Golden Surf II“, dem Opener ihres neuen Albums zu ihren Postpunk-Wurzeln zurückkehren und so kompakt klingen wie seit Jahren nicht mehr, locken sie den Hörer nur in eine Falle.

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WOODEN WAND - Farmer’s Corner


Noch nicht mal ein Jahr ist es her, dass James Jackson Toth alias Wooden Wand die Americana-Gemeinde mit seinem überzeugenden Album „Blood Oaths Of The New Blues“ begeistern konnte, ein introspektives, melodisches Werk voller Überraschungen.

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