Black Star Riders

BLACK STAR RIDERS - Unter schwerem Beschuss

15. Februar 2017

Black Star Riders

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Mit „Heavy Fire“, ihrem dritten Album in vier Jahren, unterstreichen die Black Star Riders ihre Ausnahmestellung im melodischen Hardrock. Die irisch-amerikanische Band verfeinert hier ihren von Thin Lizzy geprägten Sound nochmals und reichert ihn mit ihrem bislang besten Songmaterial an. So verwundert es nicht, dass die Gitarristen Scott Gorham und Damon Johnson beim Gespräch in einer Kölner Kneipe bester Laune sind und über Lizzy, Blackmore und unser „ROCK“-Buch schwadronieren.

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BLACK STAR RIDERS „Heavy Fire“

16. Januar 2017

Black Star Riders

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Drei Alben in gut vier Jahren und alle auf einem schwindelerregend hohen Niveau. Es war ein Glücksfall für die Hardrockwelt, dass Scott Gorham die Entscheidung traf, aus der mit Originalmitgliedern bestückten Thin-Lizzy-Tribute-Band wieder eine schlagkräftige Recording-Gruppe zu machen. Selbstverständlich klingt es auch auf „Heavy Fire“ bei fast jedem Song verdächtig nach Lizzy...

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eclipsed Nr. 168 / 3-2015

LED ZEPPELIN - Der letzte Höhenflug des Zeppelins: die Geschichte von „Physical Graffiti“

Mitte der Siebziger hatten Led Zeppelin ihren zweiten künstlerischen Zenit erreicht und dokumentierten dies auf einzigartige Weise mit „Physical Graffiti“, dem einzigen Doppelalbum der Band. Bis heute ist es Robert Plants Lieblingsplatte mit der Gruppe, wohl auch, weil die Formation davor und danach nie ausdrucksstärker und facettenreicher gewesen ist. Am 24. Februar 1975 erschienen, war „Physical Graffiti“ die erste Platte der Rockgeschichte, die allein durch Vorbestellungen Platinstatus erlangte.

Band im Wandel - PALLAS präsentieren sich nach langer musikalischer Wanderschaft frischer denn je

Als die schottische Neoprogband Pallas 1980 aus der Taufe gehoben wurde, ahnte niemand, dass sie vier Jahre später mit ihrem Debüt „The Sentinel“ ein Werk für die Ewigkeit erschaffen würde. Mit Marillion und IQ gehörte sie zur Speerspitze dieses Genres. Ihre Konzerte waren und sind ein wahrhaft pompöses Vergnügen für die Sinne. Doch ihre Erfolgssträhne war nur von kurzer Dauer. Als der Sänger Euan Lowson die Band 1986 verließ, war zunächst Schluss.

Black Star Riders „The Killer Instinct“

18. März 2015

Black Star Riders

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Schon beim eröffnenden Titeltrack machen Black Star Riders, wie es so treffend heißt, keine Gefangenen. Und diese Vorgehensweise ändern sie bei ihrem zweiten Album in keiner Sekunde. Verschnaufpausen wie die ruhigeren, dabei dennoch treibenden „Finest Hour“ und „Blindsided“ sind da mit eingeschlossen. Die hauptsächlich von Gitarrist Damon Johnson und Sänger Ricky Warwick geschriebenen zehn neuen Songs kommen traditionell und klassisch daher, doch strahlen sie reichlich Coolness und Frische aus.

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BLACK STAR RIDERS - Instinktgesteuert

19. Februar 2015

Black Star Riders

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Die Thin-Lizzy-Nachfolgeorganisation Black Star Riders beweist mit „The Killer Instinct“ eindrucksvoll, dass sie keine Eintagsfliege ist. Ihre zweite Einspielung ist ein Classic-Rock-Album wie es im Buche steht. eclipsed traf die Hauptsongwriter Damon Johnson und Ricky Warwick im „Planet Hollywood“ in der Duisburger Innenstadt.

Vor gut zwei Jahren erwarteten uns noch Thin-Lizzy-Urgestein Scott Gorham und Sänger Ricky Warwick in einem Münchener Hotel. Sie berichteten uns von ihrer neuen Band Black Star Riders, die angetreten war, um das Lizzy-Erbe mit neuer Musik weiterzuführen. Aber eben nicht als Thin Lizzy, da neue Musik unter diesem Namen ohne den verstorbenen Phil Lynott ein No-Go sei. Warwick sitzt uns nun wieder gegenüber, aber statt Gorham übernimmt jetzt sein Gitarrenpartner Damon Johnson den Hauptteil des Gespräches.

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Music From Time And Space Vol. 55


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eclipsed Nr. 151 / 6-2013

DEEP PURPLE
JETZT erst recht?!

Acht Jahre haben Deep Purple ins Land ziehen lassen zwischen „Rapture Of The Deep“ und ihrer aktuellen Veröffentlichung „NOW What?!“ – die längste Spanne seit „Come Taste The Band“/„Perfect Strangers“. Die geraume Abstinenz vom Studio hat das britische Hardrock-Flaggschiff aber nicht einrosten lassen. Im Gegenteil: Die dritte Einspielung der Mark-VIII-Besetzung ist ihre stärkste.

OKTA LOGUE
Im Herzen alt geblieben

Sie sind Kinder der Sechziger und Siebziger. Dabei sind die vier Mitglieder von Okta Logue gerade mal Anfang zwanzig. Ihre Musik hat den Spirit einer Ära eingefangen, in der Rock so stark dem Zeitgeist verpflichtet und von einem bestimmten Lebensgefühl geprägt war, wie es seitdem nicht mehr der Fall gewesen ist. Ihr am 17. Mai veröffentlichtes zweites Album „Tales Of Transit City“ könnte für Okta Logue den Durchbruch auf breiterer Ebene bedeuten.