Tags

LITTLE STEVEN kehrt als Solokünstler zurück - und gedenkt zu bleiben

28. Juni 2017

Fast zwei Jahrzehnte war er weg, zumindest als Soloperformer. Steven Van Zandt alias Little Steven ist seit „Born To Run“ (1975) fester Bestandteil des Bruce-Springsteen-Camps. War Saxer Clarence Clemons zeitlebens die rechte Hand vom Boss, so war Steven dessen linke.

eclipsed Nr. 186 / 12-2016 - 1-2017

31. Dezember 2016

eclipsed-Feature: Die Geschichte des Deutschrock

Am 26. und 27. Juli 1986 kamen im bayerischen Burglengenfeld über 100.000 Rockfans zusammen, um im Rahmen eines Musikfestivals gegen die atomare Wiederaufbereitungsanlage Wackersdorf zu protestieren. Die Liste der dort aufgetretenen Acts liest sich wie ein Who’s who jener musikalischen Spielart, die als Deutschrock bekannt ist: BAP, Herbert Grönemeyer, Udo Lindenberg, Wolf Maahn, Die Toten Hosen und andere setzten hier ein Zeichen. Die fünfte Auflage des „Anti-WAAhnsinns-Festivals“ wird gerne als symbolischer Moment und gleichzeitig als Höhepunkt des Deutschrock angesehen.

Vor 40 Jahren: THE BAND verabschieden sich

Fürwahr, es war eine rauschende Ballnacht: Am Thanksgiving-Tag des Jahres 1976 verabschiedeten sich The Band in San Franciscos Winterland Ballroom mit einem denkwürdigen Konzert von ihren Fans. Das Ereignis, bei dem als Gaststars neben anderen Bob Dylan, Neil Young, Eric Clapton und Joni Mitchell auftraten, wurde zur Legende, der Martin Scorsese mit dem Kinofilm „The Last Waltz“ ein angemessenes Denkmal setzte.

BRUCE SPRINGSTEEN - Im Pressegespräch mit „The Boss“

23. November 2016

Wenn ein Mann wie Bruce Springsteen mit „Born To Run“ seine Memoiren schreibt, ist ihm die ganz große mediale Aufmerksamkeit sicher. Perfekt gesetzt zur Frankfurter Buchmesse gab der hart arbeitende Rock’n’Roller eine vor der Öffentlichkeit strikt geheim gehaltene Audienz für die Presse. Wir waren vor Ort und bringen Licht ins Dunkel.

eclipsed Nr. 157 / 2-2014

09. September 2014

YES
Bühne frei für drei

Yes wieder auf großer Tour! Im Mai wird die unverwüstliche Rockgruppe für drei Konzerte nach Deutschland kommen. Im Gepäck: gleich drei Klassiker ihrer wechselhaften Geschichte, die sie in vollem Umfang zum Besten gibt: „The Yes Album“, „Close To The Edge“ und „Going For The One“. Ob sie da noch Zeit für ein neues Album findet und wie sich ihr neuer Sänger Jon Davison schlägt, hat die britische Formation am runden Tisch beantwortet.

Der eclipsed-Jahresrückblick 2013

Same procedure as every year – der Blick zurück beweist: Es gibt eine musikalische Welt außerhalb von eclipsed. Aber ist sie auch erstrebenswert?

eclipsed Nr. 139 / 4-2012

12. April 2014

DEEP PURPLE
Swiss time was running out

Als sie vor vierzig Jahren „Machine Head“ aufnahmen, war dies ein außergewöhnlicher Kraftakt für die britischen Hardrocker. Ihr Management hetzte sie Anfang der Siebziger um den Globus, von Tournee zu Tournee. Auch setzten interne Grabenkämpfe der Band gehörig zu. Zu alldem kam noch ein beispielloses Chaos am Aufnahmeort im schweizerischen Montreux. Doch am Ende stand sie, die legendäre sechste Platte von Deep Purple.

JETHRO TULL
Hochkreativer Zerfallsprozess einer Band

43 Jahre, und das war’s? Offensichtlich wissen die Hauptakteure Ian Anderson und Martin Barre selbst nicht, was aus Jethro Tull wird. Aber die Spekulationen, dass das Konzert am 31. Juli 2011 in München ihr letzter gemeinsamer Auftritt gewesen sein könnte, reißen nicht ab. Tatsache ist: Das neue Album „Thick As A Brick 2“ als auch die im April beginnende Welttournee laufen unter „Jethro Tull’s Ian Anderson“. Derweil hat Barre die Tull-Coverband New Day gegründet.

eclipsed Nr. 127 / 2-2011

11. April 2014

BRUCE SPRINGSTEEN
Licht ins Dunkel am Stadtrand

Eine neue Dokumentation beleuchtet die Entstehungsgeschichte von „Darkness On The Edge Of Town“. Bruce Springsteen und Jon Landau erinnern sich unabhängig voneinander an eine Story, die den Boss nie losließ.

Der eclipsed-Jahresrückblick 2010

Was für die letzten zwölf Monate in der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts galt, stimmt auch für das erste Jahr im neuen Jahrzehnt: Der Rock mit seinen vielen Facetten ist nicht kleinzukriegen – viele alte Kämpen sind nach wie vor dabei, aber auch Nachwuchssorgen muss sich niemand machen.

eclipsed Nr. 122 / 7/8-2010

11. April 2014

eclipsed at ROCKPALAST
„Ihr habt uns nie angeschrieen!“

Der Rockpalast lebt! Das angesehenste Livemusikprogramm des deutschen Fernsehens bietet auch 34 Jahre nach der ersten offiziellen Sendung eine Plattform für berühmte Bands und aufstrebende Acts gleichermaßen. Momentan erscheint die zweite Reihe mit Rockpalast-DVDs. Wir nahmen dies zum Anlass, unsere eigene Wunsch-DVD mit „Palast“-Schätzen zusammenzustellen und die Konzerte der dort präsentierten Künstler in Erinnerung zu rufen.

GROBSCHNITT
Traum von der „Omma“

Die Veröffentlichung von „2010 Live“, die Digitalisierung von „Die Grobschnitt Story“, weitere Partys, sprich: Konzerte – die Schlagzahl bei der vor vierzig Jahren gegründeten Hagener Progressive-Formation hat sich nach ihrem Comeback noch mal deutlich erhöht. Grobschnitt sind beinahe so präsent wie in ihrer Hochzeit in den Siebziger- und Achtzigerjahren. Doch gibt es zu damals wesentliche Unterschiede.

eclipsed Nr. 109 / 3-2009

10. April 2014

eclipsed-Check: 100 Top-Cover-Songs

Man schaltet das Radio an, und da ist es wieder, dieses Déjà-vu: Das kenn ich doch, das hab ich doch schon mal gehört… Cover-Songs sind allgegenwärtig! Im besten Fall ist eine solche Aufnahme nicht einfach alter Wein in neuen Schläuchen, sondern eine ambitionierte Übertragung, die neue Facetten des Songs offen legt. Wir haben 100 Songs zusammengetragen, auf die dies zutrifft.

JOE BONAMASSA
Über die Kunst des Coverns

Wenn es um Coverversionen geht, gibt es wohl zurzeit kaum einen besseren Ansprechpartner als Blues-Hotshot Joe Bonamassa. Auf seinem siebten Soloalbum „The Ballad Of John Henry“ beweist der Sänger/Gitarrist einmal mehr sein Gespür für die ganz besondere Neuinterpretation. Aber nicht nur deshalb ist der 31-Jährige US-Amerikaner momentan einer der aufregendsten (Live-)Künstler der Blues- und Rockszene.

eclipsed Nr. 95 / 10-2007

09. April 2014

BRUCE SPRINGSTEEN
Chronist des amerikanischen (Alp-)Traums

1988 stellte die Band Prefab Sprout in ihrem Song „Cars And Girls“ klar, dass es im Leben um mehr geht als um Autos und Mädchen – ein offensichtlicher Seitenhieb auf Bruce Springsteen und seine vermeintlich beschränkte Weltsicht. Ende September erscheint mit „Magic“ das neue Album vom Boss. Ein willkommener Anlass, auf den Werdegang Springsteens zurückzublicken und zu prüfen, wofür sich der Mann aus New Jersey denn nun wirklich interessiert.

THE FLOWER KINGS
Die Workaholics des Prog

Sie sind verlässliche Lieferanten komplexer, ausladender Rockmusik. Quasi im Jahrestakt stoßen die Flower Kings ihre gewichtigen Alben aus. Die schwedischen Retroprogger feiern mit ihrem aktuellen Opus „The Sum Of No Evil“ einmal mehr die Heroen der Siebziger, die Liebe – und vor allem sich selbst.

eclipsed Nr. 92 / 5-2007

09. April 2014

THE DOORS
Mythos der Auferstehung

Was wären The Doors ohne Jim Morrison? Oder anders herum: Was wäre Jim Morrison ohne The Doors? Morrison ist eine Ikone, die Doors sind eine Legende. Ein Mythos, der alle paar Jahre mit einer neuen Compilation aufgefrischt wird. 40 Jahre nach Erscheinen ihres Kult-Debüts lassen The Doors jetzt all ihre Sampler in einer „The Very Best Of“ münden. Doch wer braucht eine neue Doors-Compilation? Immerhin ist seit 35 Jahren kein neues Material hinzugekommen, und die beiden einzigen Alben ohne Morrison wurden nie auf CD veröffentlicht.

ECLIPSED IN BERLIN

Die eclipsed-Redaktion ist seit Mitte April für einen Monat in Berlin, um dort die neue Ausgabe dieses Magazins zu produzieren. Ein Knaller soll es werden: das Juni-Extra-Heft mit dem Themenschwerpunkt „Rockmetropole Berlin“.