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FOREIGNER - 40 Jahre auf Montage

25. Mai 2017

Im Frühjahr 1977 konnte es Mick Jones endlich in Händen halten: das Debütalbum seiner Band Foreigner. Er war zwei Jahre zu vorher quasi als Fremder von England nach New York City übergesiedelt, um als Musiker den amerikanischen Traum zu leben. Schon nach kurzer Zeit war klar, dass er mit seiner Band einen Nerv getroffen hatte. Mit dem Mix aus britischer Rockakribie und US-Lockerheit erschufen Jones & Co. mit dem AOR ein neues Genre beziehungsweise erfüllten es wie keine zweite Band mit Leben.

eclipsed Nr. 158 / 3-2014

09. September 2014

PINK FLOYD
In Concert 1974

Der Star ist die Musik. So lautete stets das Credo Pink Floyds. Nichts sollte von der Musik und ihrem Sound ablenken, in erster Linie nicht die Musiker selbst. Dennoch hatte die englische Formation schon zu ihren Psychedelic-Tagen in dem Ruf gestanden, ihrem Publikum live eher Happenings als Konzerte zu bieten.

LIVE! LIVE! LIVE!
14 klassische Live-Veröffentlichungen des Jahres 1974

Im Jahr 1974 hatten Pink Floyd 27 Konzerte gegeben. Nicht eben viele. Weder für ihre Verhältnisse, noch für das in den Siebzigerjahren übliche Tourpensum großer Rockacts. So brachte es zum Beispiel David Bowie im selben Zeitraum auf 74 Shows, Yes spielten 83, Genesis 92 Gigs, und Deep Purple betraten in dem Jahr sogar 96 Mal die Bühne. Der Livesektor boomte.