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eclipsed Nr. 135 / 11-2011

11. April 2014

MIKE OLDFIELD
Nicht zu Branson: Oldfields turbulente Zeit bei Virgin Records

Vor 40 Jahren betrat Mike Oldfield Richard Bransons noch halbfertiges Studio The Manor. 1972/73 nahm er dort sein rockgeschichtsträchtiges Album „Tubular Bells“ auf. Der Überraschungserfolg legte den Grundstein zu Bransons Virgin-Imperium. Vor 20 ging die Geschäftsbeziehung zwischen Virgin Music und dem Jahrhundertmusiker zu Ende – Freunde waren Oldfield und der Labelboss da schon lange nicht mehr.

PETER GABRIEL
Eigenbluttherapie

2010 schwor Peter Gabriel mit einem minimalistisch orchestrierten Cover-Album plötzlich allem ab, was bis dahin seinen musikalischen Wiedererkennungswert ausgemacht hatte. Mit Ausnahme seiner Stimme. Mit dem Fortsetzungswerk „New Blood“ steht jetzt der Umkehrschluss von „Scratch My Back“ an: Gabriel interpretiert Gabriel. Wieder ohne Samples und Gitarren, dafür mit Unterstützung von Tochter Melanie.

eclipsed Nr. 134 / 10-2011

11. April 2014

PINK FLOYD
Die Veredelung des Perfekten

Mit „Why Pink Floyd?“ veredelt die britische Rocklegende Pink Floyd nicht nur ihren Backkatalog, sondern zieht bei der Gelegenheit auch eine Marketingkampagne auf, die selbst den Beatles-Wahnsinn von 2010 übertrifft. eclipsed nahm Schlagzeuger Nick Mason in den verbalen Schwitzkasten und forderte Tacheles – über anhaltende Reunion-Gerüchte, unveröffentlichte Aufnahmen, die aktuelle Band-Chemie und Fehler der Vergangenheit. Daneben befragten wir Tontechniker Andy Jackson zu seinen Erfahrungen mit Pink Floyd. Und: Wir treten den Gang durch sämtliche Studios an, in denen die Band je aufgenommen hat.

STEVEN WILSON
Soli-Zuschlag

Der zweite Solostreich des Steven Wilson. Der Porcupine-Tree-Sänger/-Gitarrist und umtriebige Partner verschiedenster Kollaborationen legt mit „Grace For Drowning“ ein Album im Doppel-CD-Format vor, das auf unbekanntes Terrain führt. Eine Herausforderung für alte und neue Fans.

eclipsed Nr. 133 / 9-2011

11. April 2014

YES
We’re gonna party like it’s 1980

Sie sind eine der letzten Überlenden der goldenen Prog-Ära. Sie sind eine Band für die Ewigkeit. Und sie waren schon immer eine echte „Drama-Queen“, wenn es um personelle Veränderungen ging. Doch dass Yes nach zehn Jahren Studiopause mit dem ursprünglich als vorübergehenden Ersatz eingesprungenen Sänger Benoît David praktisch im alten „Drama“-Line-up ein neues Album auf den Markt schmeißen würden, konnte niemand vorhersehen. David, Steve Howe, Geoff Downes und Jon Anderson verraten ihre Sicht auf die umwälzenden Veränderungen bei Yes.

DIE GESCHICHTE DES PROGRESSIVE ROCK,
TEIL 4 SKANDINAVIEN & RETROPROG

Trolle, Pippi Langstrumpf, Ikea, H&M oder Niels Bohr sind Schlagworte, die einem schnell zu Skandinavien einfallen. Popfans denken an Abba, a-ha und Gitte Hænning. Der Kenner aber weiß, dass es jenseits des Skagerraks neben Vertretern der leichten Muse auch progressive Schwergewichte gibt. Doch wie entstand der Progressive Rock in Skandinavien? Was sind seine Merkmale? Wie entwickelte er sich? ROINE STOLT, Sänger und Gitarrist bei KAIPA und den FLOWER KINGS, ging mit eclipsed auf Spurensuche.

eclipsed Nr. 132 / 7/8-2011

11. April 2014

MYTHOS MONTREUX
Musiker-Defilee am Genfer See

Montreux – diese acht Buchstaben haben in der Welt der Musikfestivals einen beinahe sakralen Klang. Man muss nicht betonen, man sei auf dem Montreux Jazz Festival aufgetreten. Es reicht dieses eine Wort: Montreux. Wir spüren in dieser Ausgabe dem Mythos Montreux nach: mit einem Special zur Geschichte der genreübergreifenden Veranstaltungsreihe, mit einem Interview mit Festivalgründer und -leiter Claude Nobs sowie mit einer DVD mit Höhepunkten aus vier Jahrzehnten Montreux.

DIE GESCHICHTE DES PROGRESSIVE ROCK,
Teil 3 Nordamerika/Szeneportrait: Progmetal

Auf der dritten Etappe unserer Reise durch die Geschichte des Progressive Rock machen wir in Übersee Station. Dort traf die Kunde von der neuen Musik mit etwas Verspätung ein. Jedoch rechtzeitig genug, um in den Siebzigern noch ein gewichtiges Wörtchen mitzureden. Von Nordamerika nahm auch eine Mutation des Progressive Rock seinen Ausgang: Bis heute stammen die wichtigsten Progmetal-Bands aus den USA.

eclipsed Nr. 131 / 6-2011

11. April 2014

BOB DYLAN
Shelter From The Storm

Bob Dylan tritt ins achte Lebensjahrzehnt. Mit den Erfahrungen und Eindrücken der 70 Jahre, die seit dem 25. Mai hinter ihm liegen, könnte man wohl gut und gerne zehn Leben bestücken, und keines davon würde ereignisarm verlaufen. Wir erinnern an Stationen in Leben und Karriere des ebenso genialen wie rätselhaften US-Künstlers und garnieren das Ganze mit einem „Einkaufszettel Spezial“.

RUSH
Bewegte Bilder einer bewegten Laufbahn

Seit über vierzig folgen Rush mehr oder weniger ihren eigenen Gesetzen. Der Lohn dafür ist dauerhafter Erfolg und eine Form kultischer Verehrung, die selbst Geddy Lee manchmal suspekt ist. Am 29. Mai spielen die Kanadier in Frankfurt ihr einziges Deutschlandkonzert im Rahmen der „Time Machine Tour“.

eclipsed Nr. 130 / 5-2011

11. April 2014

DIE GESCHICHTE DES PROGRESSIVE ROCK
Betrachtungen zu einer faszinierenden Musikform

Willkommen zu einer Reise ins Land der unbegrenzten musikalischen Möglichkeiten, der Visionen und Utopien, der Träume und Alpträume, der grenzenlosen Bewunderung und reflexhaften Ablehnung! Die Route führt uns über zwölf Etappen, eine der Königsetappen steht gleich zu Beginn an: Auf 26 Seiten beleuchten wir die Entstehung und Entwicklung einer Rockspielart, deren Bedeutung ein Steve Hackett wie folgt einschätzt: „Diese Musikform hat definitiv ihre Daseinsberechtigung neben Jazz, Blues, Klassik und Rock’n’Roll.“ Der Weg führt uns von England hinüber zum Kontinent, nach Übersee und in die ganze Welt, immer auf den Spuren des: Progressive Rock.

Großbritannien 1967/68

Nach dem Urknall vom 1. Juni 1967 war in der modernen Musik nichts mehr wie zuvor: Die Beatles hatten mit ihrem Album „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ die Welt auf den Kopf gestellt. Ganz langsam entwickelte sich in den folgenden zwei Jahren ein Genre, für das in den Londoner Plattenläden eigene Regale eingerichtet wurden – mit der Aufschrift „Progressive Bands A – Z“.

eclipsed Nr. 91 / 4-2007

09. April 2014

GENESIS
Turn It On Again! – Das Comeback des Jahres?

Das große Reunion-Fieber macht auch vor Genesis nicht halt. Im Juni gehen die Altmeister des 70s-Progressive-Rock und des geschmackvollen bis geschmäcklerischen 80s-Pop auf ihre erste Tournee (in der Besetzung Banks/Rutherford/Collins) seit 15 Jahren. Zuvor warten sie noch mit ambitionierten Re-Issues aus ihrem opulenten Backkatalog auf. eclipsed traf die Band zum Exklusivinterview im niederländischen Utrecht.

BRYAN FERRY
Der letzte Dandy

Schicke Klamotten, teurer Jetset und adrette Gespielinnen – Bryan Ferry lebt das Klischee des ewigen Stenz wie kein zweiter. Auch musikalisch: Auf seinem neuen Album „Dylanesque“ zwängt er St. Bob ins schwülstige Roxy-Gewand.