Steve Hackett

STEVE HACKETT "The Night Siren"

12. April 2017

Steve Hackett

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In Zeiten von Terror, Abschottung und populistischer Hetze sind Zeichen von Völkerverständigung, Hoffnung, Mitgefühl und Menschlichkeit umso wichtiger. „The Night Siren“ ist so ein Zeichen. Das 25. Soloalbum des ehemaligen Genesis-Gitarristen beschäftigt sich mit den Folgen von Krieg und den Nöten von Vertrieben. Gleichzeitig bringt es Musiker der verschiedensten Kulturkreise zusammen.

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STEVE HACKETT - „Zur Hölle mit dem Nationalismus!“

22. März 2017

Steve Hackett

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Steve Hacketts neues Studioalbum „The Night Siren“ will aufrütteln. Es soll, so die Botschaft, ein Weckruf sein in Zeiten anhaltender Flüchtlingsbewegungen, des in vielen Ländern wiedererweckten Nationalismus, des Brexit. Also versammelte er Musiker aus allen Teilen der Welt um sich, um dieses „Friedensalbum“ aufzunehmen. Auf der Tour, die ihn im März auch nach Deutschland führt, wird Hackett aber auch wieder Songs aus seiner Zeit bei Genesis spielen. Im Mittelpunkt: „Wind & Wuthering“.

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eclipsed Nr. 172 / 7/8-2015

QUEEN - Ihre 50 größten Songs

Queen betonten ihre gesamte Karriere hindurch, dass sie im Kern eine Hardrockband seien. Tatsächlich schraubten die Engländer den Härtegrad ihrer Songs immer wieder nach Belieben nach oben. Und doch gibt es kaum eine Formation ihres Kalibers, die sich in so vielen verschiedenen Genres versucht hat. Diese stilvolle Heterogenität zeigt sich denn auch in unserem Ranking der 50 größten Songs des Pompquartetts.

CARLOS SANTANA - Der Klang der Welt

Die wechselhafte Geschichte von Carlos Santana erzählt von Carlos Santana – das bietet die jetzt in deutscher Übersetzung im riva Verlag erschienene Autobiografie des Meistergitarristen. In „Der Klang der Welt“ lässt der gebürtige Mexikaner, der vor 50 Jahren die US-Staatsbürgerschaft annahm, sein gesamtes Leben Revue passieren. In dem folgenden Auszug berichtet er über seine ersten Eindrücke von New York sowie vom internationalen Durchbruch seiner Band mit dem Auftritt beim Woodstock-Festival.

eclipsed Nr. 169 / 4-2015

STEVE HACKETT - Die Stunde des Wolfs

Lange hat Steve Hackett mit seinen Veröffentlichungen die Fahne des Progressive Rock der Siebzigerjahre hochgehalten, um schließlich mit „Genesis Revisited“ diese Hochphase in eigener Sache noch einmal groß abzufeiern und damit zugleich die verdiente Ernte seiner Standfestigkeit einzufahren. Hierzu und vor allem zum neuen Album, dem Konzeptalbum „Wolflight“, steht uns der smarte Brite Rede und Antwort.

TOTO - Vertrag ist Vertrag

Mit ihrem neuen Studioalbum „Toto XIV“, dem ersten seit neun Jahren, wollen Toto an ihre Großtaten in den Achtzigern anknüpfen. Und auf dem Papier stehen die Chancen dafür nicht schlecht, immerhin befinden sich im aktuellen Line-up drei Gründungsmitglieder sowie Sänger Joseph Williams, der einst die Alben „Fahrenheit“ und „The Seventh One“ veredelte. Dennoch verharrt die US-Band mit ihrem Sound nicht in der Vergangenheit, vielmehr hat sie ein vielschichtiges Werk abgeliefert, das dem Vergleich mit jüngeren Gruppen locker standhält. Doch es könnte ihre letzte Platte gewesen sein.

STEVE HACKETT - This is the supper of the mighty one

25. Juni 2015

Steve Hackett

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Ende vergangenen Jahres wurde Steve Hackett nach Island eingeladen – um gemeinsam mit der hiesigen Prog-Formation Todmobile und einem siebzigköpfigen Orchester zwei Konzerte zu spielen und dabei Material von Genesis aufzuführen, unter anderem ihr berühmtes Epos „Supper’s Ready“. Hackett sagte zu. In Island traf er auf einen alten Weggefährten, den Fotografen und Journalisten Armando Gallo. Dieser berichtet exklusiv in eclipsed von diesem besonderen Trip und liefert gleich noch ein Interview mit dem berühmten Ex-Genesis-Gitarristen mit.

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Steve Hackett „Wolflight“

14. April 2015

Steve Hackett

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Wolfsgeheul, ein Trommelgewitter, dann der Einsatz der Keyboards und seiner unverwechselbaren Gitarre – „Wolflight“, das neue Album Steve Hacketts, ist die erste echte Soloarbeit des einstigen Genesis-Gitarristen seit 2011.

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STEVE HACKETT - Die Stunde des Wolfs

26. März 2015

Steve Hackett Genesis

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Lange hat Steve Hackett mit seinen Veröffentlichungen die Fahne des Progressive Rock der Siebzigerjahre hochgehalten, um schließlich mit „Genesis Revisited“ diese Hochphase in eigener Sache noch einmal groß abzufeiern und damit zugleich die verdiente Ernte seiner Standfestigkeit einzufahren. Hierzu und vor allem zum neuen Album, dem Konzeptalbum „Wolflight“, steht uns der smarte Brite Rede und Antwort.

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The Art Of Sysyphus Vol. 81

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eclipsed Nr. 145 / 11-2012

JIMI HENDRIX
To everything there is a season

Um ein Haar wäre er im Knast gelandet. Der Eintritt in die Armee bewahrte ihn davor. Dort traf er auf Billy Cox, mit dem er später unter anderem in Woodstock zusammenspielen sollte. Bis es dazu kam, musste der US-Amerikaner Jimi Hendrix jedoch den Weg über England nehmen, um in seinem Heimatland als Star anerkannt zu werden. Wir erinnern an wichtige Stationen im kurzen Leben des unvergänglichen Rockgitarristen, der am 27. November 70 Jahre alt geworden wäre.

STEVE HACKETT
Volle Kraft zurück

Nachdem die Möglichkeit einer Genesis-Reunion in der klassischen Besetzung in weite Ferne gerückt, wenn nicht gar unmöglich geworden ist, springt Steve Hackett mit „Genesis Revisited II“ als rühriger Nachlassverwalter in die Bresche. Überraschend neben der Songauswahl ist gerade auch die Liste der Gastmusiker.

eclipsed Nr. 135 / 11-2011

MIKE OLDFIELD
Nicht zu Branson: Oldfields turbulente Zeit bei Virgin Records

Vor 40 Jahren betrat Mike Oldfield Richard Bransons noch halbfertiges Studio The Manor. 1972/73 nahm er dort sein rockgeschichtsträchtiges Album „Tubular Bells“ auf. Der Überraschungserfolg legte den Grundstein zu Bransons Virgin-Imperium. Vor 20 ging die Geschäftsbeziehung zwischen Virgin Music und dem Jahrhundertmusiker zu Ende – Freunde waren Oldfield und der Labelboss da schon lange nicht mehr.

PETER GABRIEL
Eigenbluttherapie

2010 schwor Peter Gabriel mit einem minimalistisch orchestrierten Cover-Album plötzlich allem ab, was bis dahin seinen musikalischen Wiedererkennungswert ausgemacht hatte. Mit Ausnahme seiner Stimme. Mit dem Fortsetzungswerk „New Blood“ steht jetzt der Umkehrschluss von „Scratch My Back“ an: Gabriel interpretiert Gabriel. Wieder ohne Samples und Gitarren, dafür mit Unterstützung von Tochter Melanie.