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STEVEN WILSON „Ghosts of the Road - Rock Documentary“

10. April 2015

Das Wilson zu einem der spannendsten Künstlern im Rock zählt, ist mittlerweile unbestritten. Die kommende Tour ist so gut wie ausverkauft. Das aktuelle und das letzte Album gingen auf #3 in die deutschen Charts… Ein ausführlicher Tourbericht folgt im kommenden eclipsed Magazin 05/15 (EVT: 24.04.).

STEVEN WILSON „Hand. Cannot. Erase.“

18. März 2015

Jedes seiner drei Soloalben zeigte bisher eine komplett andere Facette des Ausnahmekünstlers Steven Wilson. Nicht anders „Hand. Cannot. Erase.“, das eine deutliche Abkehr vom jazz- und fusioninfiltrierten Prog von „The Raven That Refused To Sing“ darstellt. Es ist gewissermaßen eine Art Resümee des bisherigen Schaffens des 47-Jährigen. Die schöpferische Vielfalt Wilsons drängt sich hier noch einmal in geradezu frappierender Deutlichkeit auf.

STEVEN WILSON - Frei, das heißt allein

20. Januar 2015

Vor zwei Jahren erklomm Steven Wilson den Prog-Olymp mit seiner Soloarbeit „The Raven That Refused To Sing“. Der umtriebige Engländer heimste szeneübergreifend überschwängliche Kritiken ein. Nun legt er mit „Hand. Cannot. Erase.“ nach. Einem genauso ambitionierten und vielschichtigen Werk wie der Vorgänger. Die Messlatte liegt indes hoch. Ob und wie Steven Wilson sie überwinden will und welche Richtung er einschlägt, erzählt er im großen Interview.

eclipsed: Steven, würdest du folgender Aussage zustimmen: Du wolltest der Progszene und all deinen Kritikern mit „The Raven“ zeigen, dass du jederzeit ein Progressive-Rock-Album machen kannst, wenn du das willst, und zwar ein großes?

eclipsed Nr. 148 / 3-2013

12. April 2014

STEVEN WILSON Der Ravenator „The Raven That Refused To Sing (And Other Stories)“ ist der jüngste Streich von Steven Wilson. Mit seinem phänomenalen dritten Soloalbum taucht der Brite in die Vergangenheit ein, um die eigene Zukunft neu zu definieren. Und zu dieser werden Porcupine Tree in absehbarer Zeit nicht gehören, wie er im Gespräch mit eclipsed klarstellt. Im Gegensatz zu dem ominösen Raben im Titel seiner Platte gibt Steven Wilson bereitwillig Auskunft über sich, seine Musik (und andere Geschichten). BILL WYMAN Abseits der Feierlichkeiten Die Rolling Stones und ihre Fans sind noch immer im Feiermodus: ein halbes Jahrhundert Rock’n’Roll, das ist schließlich etwas. 31 Jahre davon ist Bill Wyman mit der berühmten Band mitgerollt. Heute ist er als Solokünstler ausgelastet und glücklich. Einen Weg zurück zu den Stones gibt es für ihn nicht. Reden tut er allerdings noch gerne über Jagger und Co, wenn auch nicht nur schmeichelhaft.

eclipsed Nr. 145 / 11-2012

12. April 2014

JIMI HENDRIX To everything there is a season Um ein Haar wäre er im Knast gelandet. Der Eintritt in die Armee bewahrte ihn davor. Dort traf er auf Billy Cox, mit dem er später unter anderem in Woodstock zusammenspielen sollte. Bis es dazu kam, musste der US-Amerikaner Jimi Hendrix jedoch den Weg über England nehmen, um in seinem Heimatland als Star anerkannt zu werden. Wir erinnern an wichtige Stationen im kurzen Leben des unvergänglichen Rockgitarristen, der am 27. November 70 Jahre alt geworden wäre. STEVE HACKETT Volle Kraft zurück Nachdem die Möglichkeit einer Genesis-Reunion in der klassischen Besetzung in weite Ferne gerückt, wenn nicht gar unmöglich geworden ist, springt Steve Hackett mit „Genesis Revisited II“ als rühriger Nachlassverwalter in die Bresche. Überraschend neben der Songauswahl ist gerade auch die Liste der Gastmusiker.

eclipsed Nr. 134 / 10-2011

11. April 2014

PINK FLOYD Die Veredelung des Perfekten Mit „Why Pink Floyd?“ veredelt die britische Rocklegende Pink Floyd nicht nur ihren Backkatalog, sondern zieht bei der Gelegenheit auch eine Marketingkampagne auf, die selbst den Beatles-Wahnsinn von 2010 übertrifft. eclipsed nahm Schlagzeuger Nick Mason in den verbalen Schwitzkasten und forderte Tacheles – über anhaltende Reunion-Gerüchte, unveröffentlichte Aufnahmen, die aktuelle Band-Chemie und Fehler der Vergangenheit. Daneben befragten wir Tontechniker Andy Jackson zu seinen Erfahrungen mit Pink Floyd. Und: Wir treten den Gang durch sämtliche Studios an, in denen die Band je aufgenommen hat. STEVEN WILSON Soli-Zuschlag Der zweite Solostreich des Steven Wilson. Der Porcupine-Tree-Sänger/-Gitarrist und umtriebige Partner verschiedenster Kollaborationen legt mit „Grace For Drowning“ ein Album im Doppel-CD-Format vor, das auf unbekanntes Terrain führt. Eine Herausforderung für alte und neue Fans.