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eclipsed Nr. 169 / 4-2015

09. Dezember 2015

STEVE HACKETT - Die Stunde des Wolfs

Lange hat Steve Hackett mit seinen Veröffentlichungen die Fahne des Progressive Rock der Siebzigerjahre hochgehalten, um schließlich mit „Genesis Revisited“ diese Hochphase in eigener Sache noch einmal groß abzufeiern und damit zugleich die verdiente Ernte seiner Standfestigkeit einzufahren. Hierzu und vor allem zum neuen Album, dem Konzeptalbum „Wolflight“, steht uns der smarte Brite Rede und Antwort.

TOTO - Vertrag ist Vertrag

Mit ihrem neuen Studioalbum „Toto XIV“, dem ersten seit neun Jahren, wollen Toto an ihre Großtaten in den Achtzigern anknüpfen. Und auf dem Papier stehen die Chancen dafür nicht schlecht, immerhin befinden sich im aktuellen Line-up drei Gründungsmitglieder sowie Sänger Joseph Williams, der einst die Alben „Fahrenheit“ und „The Seventh One“ veredelte. Dennoch verharrt die US-Band mit ihrem Sound nicht in der Vergangenheit, vielmehr hat sie ein vielschichtiges Werk abgeliefert, das dem Vergleich mit jüngeren Gruppen locker standhält. Doch es könnte ihre letzte Platte gewesen sein.

TOTO „XIV“

14. April 2015

XIV“ ist tatsächlich das vierzehnte Studioalbum der Kalifornier, wenn man den Soundtrack zu „Dune“ mitzählt. Erklärtermaßen wollen sie damit anschließen an „IV“, das mit den Megahits „Rosanna“ und „Africa“ 1982 ihre bisher nachhaltigste Duftmarke war.

TOTO - Vertrag ist Vertrag

26. März 2015

Mit ihrem neuen Studioalbum „Toto XIV“, dem ersten seit neun Jahren, wollen Toto an ihre Großtaten in den Achtzigern anknüpfen. Und auf dem Papier stehen die Chancen dafür nicht schlecht, immerhin befinden sich im aktuellen Line-up drei Gründungsmitglieder sowie Sänger Joseph Williams, der einst die Alben „Fahrenheit“ und „The Seventh One“ veredelte. Dennoch verharrt die US-Band mit ihrem Sound nicht in der Vergangenheit, vielmehr hat sie ein vielschichtiges Werk abgeliefert, das dem Vergleich mit jüngeren Gruppen locker standhält. Doch es könnte ihre letzte Platte gewesen sein.

TOTO „35th Anniversary Tour – Live In Poland"

28. April 2014

Toto fuhren nach Lodz. Ihre Jubiläumstour zum 35. bietet nicht nur reichlich Material aus diesen 35 Jahren, auch einige Bandmitglieder, die zwischenzeitlich ausgestiegen waren, wie Keyboarder und Sänger David Paich und Leadsänger Joseph Williams, sind wieder dabei. Williams, Sohn des berühmten Filmkomponisten John Williams, war Totos Leadsänger auf den Alben „Fahrenheit“ (1986) und „The Seventh One“ (1988). Von diesen Alben und von „Toto XX“ (1998) – eine Compilation mit bis dato unveröffentlichten Songs – gibt es mit dem Jubiläumsset reichlich auf die Ohren.

eclipsed Nr. 112 / 7/8-2009

10. April 2014

SANTANA
Das große Rock-Latinum

Die wenigsten Musiker schaffen es, mit ihrem Sound eine völlig eigenständige Marke zu kreieren – Carlos Santana gehört dazu. Vor 40 Jahren setzten er und seine nach ihm benannte Band mit ihrem Debütwerk den Latin Rock auf die Landkarte. Wir folgen den Spuren, die Santana in den Sechziger- und Siebzigerjahren hinterlassen haben.

DREAM THEATER
„Wir stehen bei jedem neuen Album unter Druck“

Mit „Black Clouds & Silver Linings“ veröffentlichen die New Yorker Progmetal-Könige Dream Theater dieser Tage nicht nur ihr zehntes Studioalbum, sondern vielleicht auch ihr ausgewogenstes der letzten zehn Jahre. Beim Treffen mit Schlagzeuger Mike Portnoy sprachen wir allerdings nicht nur übers neue Album, es ging auch um die Transatlantic-Reunion und die „Progressive Nation“-Tour 2009.

eclipsed Nr. 101 / 5-2008

10. April 2014

JETHRO TULL
Shuffling madness

Vier Jahrzehnte lang als Dauerbrenner im Rampenlicht, so viele Konzerte auf dem Buckel wie kaum eine andere Band, dazu eine treue Gefolgschaft im Rücken: Jethro Tull haben viele musikalische Moden kommen und gehen sehen, haben selbst eine Reihe von künstlerischen Kehrtwendungen vollzogen und starten jetzt, am 30. Mai, in Berlin ihre „40 Years Anniversary Live Tour“. Eine Würdigung der unverwüstlichen Rockband und ihres eigenwilligen Chefs.

MOTORPSYCHO
Gletscherschmelze des Bewusstseins

Ihre Musik war nie Fastfood. Von einer Mischung aus Punk und psychedelischem Hardrock ausgehend, driftete die norwegische Formation Motorpsycho Mitte der 90er in Country-Gefilde ab, um 2006 mit „Black Hole/Blank Canvas“ ihr bis dahin abstraktestes Album zu produzieren. Jetzt kehrt sie mit „Little Lucid Moments“ zurück.

eclipsed Nr. 79 / 2-2006

09. April 2014