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eclipsed Nr. 157 / 2-2014

09. September 2014

YES
Bühne frei für drei

Yes wieder auf großer Tour! Im Mai wird die unverwüstliche Rockgruppe für drei Konzerte nach Deutschland kommen. Im Gepäck: gleich drei Klassiker ihrer wechselhaften Geschichte, die sie in vollem Umfang zum Besten gibt: „The Yes Album“, „Close To The Edge“ und „Going For The One“. Ob sie da noch Zeit für ein neues Album findet und wie sich ihr neuer Sänger Jon Davison schlägt, hat die britische Formation am runden Tisch beantwortet.

Der eclipsed-Jahresrückblick 2013

Same procedure as every year – der Blick zurück beweist: Es gibt eine musikalische Welt außerhalb von eclipsed. Aber ist sie auch erstrebenswert?

eclipsed Nr. 116 / 12-2009 - 1-2010

10. April 2014

KING CRIMSON
40 Jahre „In The Court Of The Crimson King“

„In The Court Of The Crimson King“ begründete den Progressive Rock. Zwar gab es schon vor 1969 psychedelische Experimente und ambitionierte Konzepte, aber erst King Crimson gingen mit dem Willen zur ganz großen Kunst ans Werk. Es war das erste Album der Band, die sich gerade erst formiert hatte – und das einzige in ihrer Ur-Besetzung.

Vor 40 Jahren: CAN und AMON DÜÜL II veröffentlichen ihre Debütalben

Noch Ende der 60er-Jahre hing die deutsche Musikszene am Tropf der Engländer und der Amerikaner. Doch es tat sich was. Im Westen begannen sich junge Musiker zu emanzipieren und etwas Eigenständiges zu artikulieren. 1969 schließlich legten Can und Amon Düül II ihre Debütalben vor: Die Zeitenwende war da.

eclipsed Nr. 37 / 5-2001

08. April 2014

PROG AHOI! Progressive Nation at Sea

25. März 2014

Dienstag, 18. Februar, 17 Uhr: Auf dem riesigen Pooldeck und entlang der höher gelegenen Brüstung des vor Miami liegenden Luxusliners Norwegian Pearl jubeln zirka eintausend Progfans aus aller Welt der multinational besetzten Supergroup TRANSATLANTIC zu. Die künstlichen Palmen rings herum stehen symbolisch für das herrliche Wetter, das sonnige 26 Grad Celsius beschert. Die Stimmung könnte besser nicht sein. Die hymnischen Klänge von Transatlantics aktuellem Album „Kaleidoscope“ entfaltet in diesem Rahmen eine ganz eigene Größe. Das lässt sich von den Gesichtern aller Beteiligten ablesen. Das Blau des Himmels und das Blau des Atlantiks, der in die Biscayne Bay drängt, bilden den perfekten Rahmen für den Longtrack „Into The Blue“. Kleinere Anlaufschwierigkeiten – Mike Portnoy verhaut sich einmal, Roine Stolt erzeugt ungewollt Feedback – interessieren nicht. Immer wieder reckt das Publikum die Hände in die Luft, meist angeführt vom strahlenden Neal Morse.