Uriah Heep

eclipsed Nr. 184 / 10-2016

LED ZEPPELIN - Das letzte Remaster?

Von wegen „das war’s“! Zur Neuauflage von „Presence“, „In Through The Out Door“ und „Coda“ hat uns Jimmy Page charmant angeflunkert. Denn mit „The Complete BBC Sessions“ steigt der 72-jährige Engländer erneut in den Remasters-Ring und ergänzt die Live-Aufnahmen aus den späten 60ern und frühen 70ern um acht Songs sowie jede Menge Diskussionsbedarf. Wir berichten, was den Fan erwartet, und diskutieren mit Jimmy Page ausführlich über die neue erweiterte und überarbeitete Wiederveröffentlichung – das womöglich letzte Remaster.

THE BEATLES - Ständig auf Achse

Vor genau 50 Jahren haben die Beatles ihre Tourkarriere beendet. Wie vier junge Burschen aus Liverpool viele Millionen Menschen auf der ganzen Welt mit ihren Konzerten begeisterten und nach über 500 Konzerten das Touren satt hatten, zeigt die Filmdokumentation „The Beatles: Eight Days A Week – The Touring Years“, die am 15. September in die Kinos gekommen ist. Begleitend dazu erschien eine Woche zuvor „The Beatles: Live At The Hollywood Bowl“, eine akustische Zusammenfassung dreier legendärer Konzerte in Los Angeles.

URIAH HEEP - Remember the time

21. September 2016

Uriah Heep

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Mick Box, Gitarrist und einzig verbliebenes Gründungsmitglied von Uriah Heep, freut sich darüber, dass er den Backkatalog der ausdauernden Formation endlich einmal in ansprechender Form präsentieren kann. Mit „...Very ’Eavy ...Very ’Umble“, „Salisbury“ und der Compilation „You Turn To Remember“ geht die Zeitreise los. Und der 69-jährige Engländer schwelgt in Erinnerungen.

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eclipsed Nr. 162 / 7/8-2014

THE WHO
Die Geschichte von „Quadrophenia“

„‚Tommy‘ hat alles verändert und uns gerettet“, erinnert sich Pete Townshend im einführenden Essay zur 2011 erfolgten Wiederveröffentlichung von „Quadrophenia“. Im Grunde waren The Who in den Sechzigern eine Singles-Band gewesen; die plötzliche Intellektualisierung der Popmusik hatte ihren Vordenker vor eine neue, unerwartete Herausforderung gestellt. „Die Menschen wollten plötzlich ‚ernsthafte‘ Musik von Popgruppen hören.

YES
Zwischen Himmel und Erde

Wir erinnern uns: Am 4. Juni 2008 wurde die Comebacktournee mit Yes-Ursänger Jon Anderson aufgrund von dessen gesundheitlichen Problemen abgesagt. Anderson war nur wenige Wochen zuvor wegen eines Asthmaanfalls in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Die Ärzte hatten ihm daraufhin dringend von Konzerten in nächster Zeit abgeraten.

URIAH HEEP - Statement in Sachen Lebensfreude

27. Juni 2014

Uriah Heep

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Das Leben kann so einfach sein. Tu einfach, was dir Spaß macht, und du wirst es mit Freude, Energie und Leidenschaft tun – wenn es sein muss bis ins Rentenalter. „Klar, habe ich immer noch jede Menge Spaß, sonst würde ich nicht tun, was ich tue“, sagt Mick Box, letztes verbliebenes Gründungsmitglied von Uriah Heep. eclipsed erwischt ihn wenige Tage vor seinem siebenundsechzigsten Geburtstag am 9. Juni. Und, wird es eine richtige Rock’n’Roll-Party geben?

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URIAH HEEP „Outsider“

28. Mai 2014

Uriah Heep

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Mit dem schwächsten Opener seit Jahren wartet das neue Heep-Album auf. „Speed Of Sound“ ist genau das Gegenteil von dem, was der Titel verspricht. Richtig los geht es erst mit dem atmosphärischen „One Minute“. Wunderbare Orgelsounds treffen auf einen Bernie Shaw in Höchstform. Endlich mal kann sich der sympathische Sänger in Szene setzen.

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eclipsed Nr. 130 / 5-2011

DIE GESCHICHTE DES PROGRESSIVE ROCK
Betrachtungen zu einer faszinierenden Musikform

Willkommen zu einer Reise ins Land der unbegrenzten musikalischen Möglichkeiten, der Visionen und Utopien, der Träume und Alpträume, der grenzenlosen Bewunderung und reflexhaften Ablehnung! Die Route führt uns über zwölf Etappen, eine der Königsetappen steht gleich zu Beginn an: Auf 26 Seiten beleuchten wir die Entstehung und Entwicklung einer Rockspielart, deren Bedeutung ein Steve Hackett wie folgt einschätzt: „Diese Musikform hat definitiv ihre Daseinsberechtigung neben Jazz, Blues, Klassik und Rock’n’Roll.“ Der Weg führt uns von England hinüber zum Kontinent, nach Übersee und in die ganze Welt, immer auf den Spuren des: Progressive Rock.

Großbritannien 1967/68

Nach dem Urknall vom 1. Juni 1967 war in der modernen Musik nichts mehr wie zuvor: Die Beatles hatten mit ihrem Album „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ die Welt auf den Kopf gestellt. Ganz langsam entwickelte sich in den folgenden zwei Jahren ein Genre, für das in den Londoner Plattenläden eigene Regale eingerichtet wurden – mit der Aufschrift „Progressive Bands A – Z“.

eclipsed Nr. 119 / 4-2010

JEFF BECK/ERIC CLAPTON
Erfinder des Olymp

Sie gehören zu den gefeiertsten Rockgitarristen weltweit. Sie spielten einst in derselben Band, wenn auch nicht zur selben Zeit. Nach ihrem Ausstieg bei den Yardbirds entwickelten sich die Karrieren von Jeff Beck (65) und Eric Clapton, der am 30. März 65 wird, jedoch völlig unterschiedlich. eclipsed zeichnet die Wege der grundverschiedenen (Musiker-)Charaktere nach, besuchte in London eines der seltenen gemeinsamen Konzerte, sprach mit Mr. Beck himself und befragte zahlreiche Musikerkollegen zu den ewigen Rivalen.

JOE BONAMASSA
„Ich bin kein Blues-Schnösel, ich bin ein Rocker!“

Wer rastet, der rostet. Getreu diesem Motto legt Joe Bonamassa ein Jahr nach dem äußerst erfolgreichen „The Ballad Of John Henry“ sein achtes Soloalbum „Black Rock“ auf. Mit seinem ureigenen Gespür für attraktive Cover-Versionen und aufregende Eigenkompositionen bestätigt der 32-Jährige damit einmal mehr seine Ausnahmestellung in der aktuellen Bluesszene.

eclipsed Nr. 104 / 9-2008

YES
Spiel ohne Grenzen

„Kunst kommt von Können!“ – diese Parole tragen viele Retroprog-Acts beinahe trotzig vor sich her. „Genie kommt von Genießen!“ – dies launige Wort Ernst Penzoldts möchte man den oftmals verbissen Musizierenden daraufhin entgegenhalten. Ein Hochgenuss ist das, was Yes, die Stammväter des „Retro-Chic“, seit nunmehr 40 Jahren der Progressive-Rock-Welt kredenzen: In ihren besten Momenten hat die Gruppe eine spielerische Raffinesse und Leichtigkeit an den Tag gelegt, die bis heute unerreicht sind. Wir würdigen die britischen Symphonic-Prog-Fürsten mit einem dreiteiligen Feature.

ALICE COOPER
Schizophrenie als Chance

Er ist das Urbild des Schockrockers, einer Musikerspezies, die zumeist in US-amerikanischen Gefilden beheimatet ist. Und auch mit seinen 59 Jahren fühlt sich Alice Cooper in der Rolle des makabren Freaks pudelwohl. Sein neuester Streich erzählt von einem Serienkiller mit Spinnenphobie.