eclipsed Nr. 164 / 10-2014

YOB - Clearing The Path To Ascend


Langsam, aber stetig haben sich Yob in die erste Liga der Doom-Szene hochgearbeitet.

Weiterlesen

JOHNNY WINTER - Step Back


Als Johnny Winter im Juli in einem Züricher Hotelzimmer verstarb, war das natürlich ein trauriges Ereignis wegen des Menschen Winter. Andererseits war es aber absehbar, denn der Texaner musste in den letzten Jahren mehr oder weniger auf die Bühne „getragen“ werden.

Weiterlesen

ZODIAC - Sonic Child


Für gut drei Minuten ist Umdenken angesagt beim neuen Zodiac-Album. Im Intro „Who I Am“ geht es nämlich sehr sphärisch zu. Ganz bei sich ist die Münsteraner Truppe dann wieder beim darauffolgenden „Swinging On The Run“.

Weiterlesen

VARIOUS ARTISTS - Prog Rocks! Volume Four


Nein, die definitive Prog-Zusammenstellung dürfe man von „Prog Rocks!“ nicht erwarten, erklärte Jerry Ewing, Redakteur des britischen „Prog“-Magazins bei Erscheinen des ersten Teils der „Prog Rocks!“-Compilation-Reihe. Logisch, und daher war es nur konsequent, weitere Teile folgen zu lassen.

Weiterlesen

VARIOUS ARTISTS - XL Recordings: Pay Close Attention


Mit Plattenfirmen verhält es sich wie mit Zeitungen: Ihr Untergang wurde oft beschworen. Ein paar wenigen scheinen die medialen Gezeitenwechsel nichts anzuhaben.

Weiterlesen

VALKERYON - Vision Of Fire


Pure Übertreibung müssen sich Valkeryon für ihr Album „Vision Of Fire“ auf die Fahnen geschrieben haben. Die Band aus Panama brennt ein Feuerwerk des sinfonischen Prog ab. Die zehn Tracks bleiben dabei kompakt und ufern nicht in endlosen Soli aus.

Weiterlesen

TWEEDY - Sukierae


Das erste Soloalbum des Wilco-Chefs, eingespielt mit seinem 18-jährigen Sohn Spencer am Schlagzeug: Ein klarer Fall, sollte man meinen, hat Tweedy bei Wilco doch so ziemlich das alleinige Sagen und es war zu erwarten, dass er sich nicht allzu weit vom Sound seiner Band entfernen würde.

Weiterlesen

TOS - Home


Das „Wir greifen nach den Sternen“-Gefühl mit Stadiontauglichkeit verbreitet die Band aus Süddeutschland auch auf ihrem fünften Album. Die dreizehn neuen Tracks schaffen das allerdings mit deutlich weniger Schnickschnack als ihre Vorgänger von „Idiom“, rocken rauer, ungeschliffener.

Weiterlesen

PHILIP SELWAY - Weatherhouse


Schlagzeugern gesteht man ja oft nur wenig bis gar kein harmonisches Verständnis zu, geschweige denn Songschreiberqualitäten. Umso spannender, wenn ein Vertreter dieser Zunft ein Soloalbum vorlegt, mit dem er diese Voreingenommenheit ad absurdum führt.

Weiterlesen

THE TEA PARTY - The Ocean At The End


Welcome back, will man dem kanadischen Trio freudig zurufen, das sich in den Neunzigern zur Rock-Lichtgestalt aufgeschwungen und 2005 aufgelöst hatte.

Weiterlesen