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Auf dem neusten HELLOWEEN-Werk wird einmal mehr das Positive betont

02. September 2025

Auf dem neusten HELLOWEEN-Werk wird einmal mehr das Positive betont

„Halb Spanien ist hier, auf dem Festland hältst du es bei den Temperaturen gerade nicht aus“, erzählt Andi Deris, der sich zum Zoom-Interview standesgemäß mit Zigarre in der Hand aus seinem Haus auf Teneriffa meldet. Dort befindet sich auch sein Studio, in das er sich momentan ab und an zurückzieht. Schließlich muss der Sänger sich langsam auf die Welttournee zum neuen Album „Giants & Monsters“ vorbereiten, die im Oktober beginnt.

eclipsed: Gratulation, eure ersten Konzerte sind bereits ausverkauft!

Andi Deris: Das ist unfassbar! Sogar die großen Hallen – nach ein paar Tagen waren die voll. Da erwartest du einen Anruf, so nach dem Motto „Ah, das war ein Fehler…“ (lacht) Aber nein, es scheint tatsächlich so zu sein.

eclipsed: „Giants & Monsters“ wurde mit dem bewährten Personal in den bewährten Studios aufgenommen, richtig?

HELLOWEEN - Die glorreichen Sieben

08. Juni 2021

HELLOWEEN - Die glorreichen Sieben

„Das ist heute ein typischer Wintertag“, meint Andi Deris, als wir uns in einer Bar in Puerto de la Cruz auf Teneriffa treffen. Trotzdem sitzen wir draußen und genießen die Aussicht auf die Stadt. Er zeigt in Richtung einiger etwas entfernt stehender Häuser: „Dort drüben wohnt Weik“ erklärt er. Gemeint ist damit natürlich Michael Weikath, Gitarrist von Helloween. Aber auch abseits von Fakten zur Band zaubert der aus Karlsruhe stammende Musiker immer wieder interessante Geschichten zu Stadt und Insel aus dem Hut. Und natürlich zum neuen Album der Kürbisköpfe.

eclipsed: „Helloween“ ist euer erstes Studioalbum zu siebt. Sind die Songs nach der „Vereinigung“ der alten und neuen Formation entstanden oder davor?

Andi Deris: Sowohl als auch. „Down In The Dumps“ war beispielsweise schon vor der „Pumpkins United“-Tour in der Mache. Und der Refrain von „Mass Pollution“ ist uralt, den schleppe ich bestimmt schon seit 15 Jahren mit mir rum.