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TUESDAY THE SKY - „Ich habe dieses Projekt nicht gestartet, um damit eine Million Alben zu verkaufen“

27. September 2021

TUESDAY THE SKY - „Ich habe dieses Projekt nicht gestartet, um damit eine Million Alben zu verkaufen“

Für gewöhnlich ist Jim Matheos in härteren Gefilden unterwegs – sei es bei Fates Warning, Arch/Matheos oder OSI. Daneben besitzt der Gitarrist und Komponist aber auch ein Faible für ruhige, größtenteils instrumental gehaltene Klanglandschaften, das er auf seinen Soloalben sowie mit seinem Projekt Tuesday The Sky auslebt. Jüngst erschien dessen zweites Album „The Blurred Horizon“, bereits Ende Juli wurden die ersten beiden OSI-Alben wiederveröffentlicht. Gleich zwei gute Gründe also für ein Gespräch mit dem in New Hampshire lebenden Musiker.

Jim Matheos meldet sich von zu Hause aus. Die Pandemie, so verrät er, habe auf seinen Arbeitsalltag kaum Einfluss. Er sei kein Mensch, der viel ausgehe oder oft das Haus verlasse, daher folge er weitestgehend seinem gewohnten Rhythmus. Allerdings hätten ihm – wie vielen Musikern – die ausgefallenen Touren viel freie Zeit verschafft, die er in das neue Album von Tuesday The Sky investiert habe.

Nach acht Jahren veröffentlichen die Fates-Warning-Mitgründer JOHN ARCH und JIM MATHEOS ihr zweites Album

30. April 2019

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Die Leben von Jim Matheos und John Arch entwickelten sich in den zurückliegenden knapp dreieinhalb Jahrzehnten sehr unterschiedlich. Während Matheos seit Mitte der 1980er-Jahre als Gitarrist der Prog-Metal-Band Fates Warning durch die Welt tourt und Alben herausbringt, arbeitet der Sänger Arch bis heute hauptberuflich als Zimmerer. Beide verbindet ihre gemeinsame Zeit bei Fates Warning zwischen 1982 und 1986, die sie 2016 anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Albums „Awaken The Guardian“ auch live feierten. Daneben ist Arch seit 2003 selbst wieder als Musiker aktiv. 2011 erschien das erste Album ihres Projekts Arch/Matheos. Wir sprachen mit dem Sänger über den Nachfolger „Winter Ethereal“, seine neue Art zu singen und sein Leben als Teilzeitmusiker.

eclipsed: Könntest du dir vorstellen, doch noch vollberuflich als Musiker zu arbeiten, oder bist du glücklich, dass dein Leben so verlaufen ist?