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TIM BOWNESS - elf filmische Kurzgeschichten

20. März 2019

TIM BOWNESS - elf filmische Kurzgeschichten

Er muss lachen, wenn man ihn auf die für ihn typische Melancholie anspricht und außerdem: „Ich mag nicht gerne reden. Ich mochte es noch nie. Im Schreiben bin ich viel besser. Wenn du möchtest, beantworte ich deine Fragen auch gern per Email“, gibt Tim Bowness gleich zu Beginn des Gespräches zu. Doch so einfach kommt er nicht davon. Schon gar nicht, wenn man den zurückhaltenden britischen Sänger schon mal am Telefon hat. Außerdem hat Bowness, der seit vielen Jahren und diversen Alben zusammen mit seinem musikalischen Partner Steven Wilson das Artpop/Artrock-Duo no-man bildet, einiges zu erzählen über sein neues Soloalbum „Flowers At The Scene“. Ein Album, das den für ihn typischen Artpop mit – ja doch – melancholischen Songs bietet und für das er die Unterstützung einer illustren Schar musikalischer Gäste gewinnen konnte.

eclipsed: Dein letztes Album „Lost In The Ghost Light“ war ein Konzeptalbum. Jetzt sind es elf unabhängige Songs.

TIM BOWNESS „Lost In The Ghost Light“

20. März 2017

„Lost In The Ghost Light“ klingt nicht nach no-man. Es klingt weder nach den früheren Werken von Tim Bowness (dem Sänger von no-man) noch nach The Pineapple Thief, was man vermuten könnte, ist doch deren Frontmann Bruce Soord auf fünf der acht Tracks des aktuellen Albums als Gitarrist zu hören. „Lost In The Ghost Light“ ist in der Karriere von Tim Bowness etwas völlig Neues, nämlich lupenreiner Artrock.

TIM BOWNESS „Stupid Things That Mean The World“

28. August 2015

Er hat einfach eine charakteristische Stimme. Ist Tim Bowness als Gastvokalist auf einem Album anderer Musiker vertreten, so hört man ihn heraus. Natürlich steht auch auf dem neuen Werk des Nordengländers „Stupid Things That Mean The World“ sein Gesang im Mittelpunkt und drückt dem Klangbild seinen Stempel auf.