Die Anfänge von Pallas reichen bis in die 70er zurück. Ihr Debütalbum „The Sentinel“ (1984) ist ein Klassiker des Neoprog. Nach der Rückkehr von Sänger Alan Reed und der Produktion von „The Messenger“ (2023) veröffentlichen sie nun im selben Line-up ihr neues Werk „A Song For Tomorrow“. Wir unterhielten uns mit Reed sowie Keyboarder Ronnie Brown und Gitarrist Niall Mathewson.
eclipsed: Für eure Verhältnisse war die Zeitspanne zwischen „The Messenger“ und dem neuen Album ziemlich kurz!
Ronnie Brown: Zwischen den beiden Alben liegen etwa drei Jahre. Aber die Arbeit an „A Song For Tomorrow“ hat nur ein Jahr gedauert gegenüber fünf, die wir für „The Messenger“ gebraucht haben. Der eigentliche Aufwand war der gleiche; wir hatten uns das Ziel gesetzt, schneller zu arbeiten. Wir hatten der Plattenfirma versprochen, Ende Juni fertig zu sein, und haben es eine Woche früher geschafft.
eclipsed: Wie würdet ihr das Album beschreiben?
Niall Mathewson: Es ist ein Album, das aus unseren Herzen kommt.
Brown: Und einige Leute sagen, es erinnert sie an unsere früheren Alben.
eclipsed: Es ist aber kein Konzeptalbum?
Alan Reed: Die Songs wurden nicht mit einem Narrativ in unseren Köpfen geschrieben, außer dass wir ziemlich von der Menschheit genervt sind.