Nick Mason’s Saucerful Of Secrets "Live At The Roundhouse"

Die Veröffentlichung von Nick Mason’s Saucerful Of Secrets "Live At The Roundhouse" wurde auf den 18. September verschoben! 

Vorbestellungen sind unter diesem Link möglich: https://lnk.to/NickMason_Roundhouse

Nick Mason’s Saucerful Of Secrets: “Live At The Roundhouse“ wurde am 19. Mai 2019 aufgenommen. Der Mitschnitt präsentiert ein Konzert, bei dem Nick Masons Band vor ausverkauftem Haus den Sound der frühen Pink-Floyd-Ära wiederaufleben lässt. Die Musiker spielten im legendären Londoner Roundhouse Songs, die seit den späten 60er Jahren nicht mehr live zu hören waren sowie Titel außerhalb des Floyd-Repertoires.

Nick Mason, Gary Kemp, Guy Pratt, Lee Harris und Dom Beken, aka Nick Mason’s Saucerful Of Secrets, formierten sich, um Pink Floyd-Songs, die jahrzehntelang nicht mehr live zu hören waren (Songs aus der Ära vor dem Erscheinen von „Dark Side Of The Moon“) wieder einmal vor Publikum darzubieten. Für Nick Mason bedeutete dies das Ende seiner mehrjährigen Bühnenabstinenz, da er seit 2007 nicht mehr aufgetreten war. Und so machte er den folgenschweren Vorschlag: “Lasst uns doch einfach in einen Proberaum gehen, ein paar Nummern spielen und sehen, was dabei rauskommt ...”

Ein paar Monate später, am 20. Mai 2018, war der Pink-Floyd-Drummer zurück auf der  Clubbühne - zum ersten Mal seit 1967. Ort des Geschehens: das Dingwalls, ein Pub im Londoner Stadtteil Camden. Noch in derselben Woche folgten drei Auftritte im Half Moon in Putney, in deren Anschluss eine Tour durch UK, Nordamerika und Europa angekündigt wurde. Für April und Mai 2019 wurden ein paar zusätzliche UK-Shows geplant, zwei davon im Roundhouse. Dort hatten Pink Floyd zum ersten Mal am 15. Oktober 1966 gespielt, auf der Launch Party des Underground-Magazins „International Times“.

Nick Mason’s Saucerful Of Secrets: “Live At The Roundhouse“ fängt die Live-Atmosphäre perfekt ein. Die Aufnahme entstand nur knapp 500 Meter vom Dingwalls entfernt, fast genau ein Jahr nach dem ersten Auftritt der Band. Man spürt, dass die Musiker mit Spaß und Leidenschaft ans Werk gehen. Angefangen bei „Arnold Layne“, einem Titel der im Stil einer Garagenband dargeboten wird, über „Vegetable Man“ und die psychedelische Reise von „Interstellar Overdrive“, bis hin zu entspannt-spacigen Tracks wie „Atom Heart Mother“ oder „Green is the Colour“... (PR)


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