Rise Above

CHURCH OF MISERY - Thy Kingdom Scum


Da gehen jetzt wohl endgültig die Pferde mit den japanischen Doomstern durch. Denn das vierte Church-Of-Misery-Album ist definitiv auch deren brachialstes und kompromisslosestes.

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UNCLE ACID & THE DEADBEATS - Mind Control


Uncle Acid & The Deadbeats versuchen durch Anonymität Aufmerksamkeit zu erregen, denn es wird noch nicht wirklich verraten, wer hinter dieser Band steckt. Man weiß eigentlich nur, dass es sich um eine britische Truppe handeln muss.

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HIDDEN MASTERS - Of This And Other Worlds


Hier ist alles überkandidelt. Wirklich alles. Die aus den Überresten von The Needles auferstandenen Hidden Masters zünden auf ihrem Debüt „Of This And Other Worlds“ ein furioses Feuerwerk an bunten, lustigen, quirligen Psych-Songs, die allesamt den späten Sechzigern entsprungen sein könnten.

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PURSON - The Circle And The Blue Door


Willkommen auf der dunklen Seite der Sixties und Seventies! Schwarze Magie, Hexenkunst, Dämonen zogen bereits damals Rockbands in ihren Bann. Bei einigen äußerte sich das in einzelnen Songs, manche richteten ihr gesamtes Schaffen inklusive Bandnamen danach aus.

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CATHEDRAL - The Last Spire


Was hinterlässt man der Nachwelt, wenn man schon seit langem festgelegt hat, dass nun das große, dicke Ende kommt? Ein Monument! Ein Monolith für die Ewigkeit! Gehauen aus härtestem, tiefschwarzem Stein. Nun ist es endlich soweit.

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SATURN - Ascending - Lost In Space


Alles Neue kommt irgendwann in die Tage. Aber hier ist es noch nicht soweit. Der New Wave Of British Heavy Metal ist nun auch schon über dreißig, aber noch immer gibt es Rabauken, die sich von diesem infizieren, inspirieren und anfixen lassen.

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ADMIRAL SIR CLOUDESLEY SHOVELL - Check ’Em Before You Wreck ’Em


Wenn man sich nach einem englischen Admiral aus dem siebzehnten Jahrhundert benennt, hat man sich bestimmt eine ganze Menge vorgenommen.

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THE OATH - The Oath


Die Metalszene in ihrer Heimatstadt Stockholm habe sie gelangweilt, sagt Gitarristin Linnea Olsson. Deswegen sei sie nach Berlin gezogen, um dort ihre Freiheit wiederzufinden und Kreativität zu tanken – und schließlich mit der deutschen Sängerin Johanna Sadonis eine Band zu gründen.

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ROG & PIP - Our Revolution


Nachdem sie Ende der Sechziger in Italien mit ihrer Band The Sorrows einige Erfolge für sich verbuchen konnten, ging es für Gitarrist Roger Lomas und Sänger Pip Whitcher wieder nach England, wo man, noch motiviert von den Ovationen auf dem Festland, ein Duo aus der Taufe hob.

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