Sub Pop

HIS ELECTRO BLUE VOICE - Ruthless Sperm


Brachiale Gitarrenakkorde, wuchtige Drums und schrilles Geschrei ab Sekunde eins – His Electro Blue Voice haben die frühen Swans-Alben rauf und runter geatmet. Der Spuk dauert nur zwei Minuten, dann ist der Opener „Death Climb“ überstanden.

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ROSE WINDOWS - The Sun Dogs


Welch ein Debüt! Die aus Seattle stammende Band Rose Windows schafft es, Stimmungen zusammenzuziehen, die sonst niemand unter den berühmten einen Hut bekommt.

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MUDHONEY - Vanishing Point


Sie stehen wie keine andere Band für Grunge. Das mag daran liegen, dass sie im Gegensatz zu Pearl Jam, Alice In Chains, Soundgarden oder Nirvana nur für kurze Zeit in den Neunzigerjahren große Erfolge feierten. Somit verlor die Band aus Seattle nie ihre Street-Credibility.

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MEMORYHOUSE - The Slideshow Effect


Aus Toronto kommt ein Duo, das sich auf die Fahnen geschrieben hat, wattebauschweichen Dreampop mit Songwriterqualitäten in der Tradition von Fleetwood Mac und Stevie Nicks zu verquicken.

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PISSED JEANS - Swallow


Knapp zehn Jahre, nachdem Pissed Jeans nahezu folgenlos ihr Debütalbum „Swallow“ veröffentlichten, wurde Sub Pop auf den Vierer aus Pennsylvania aufmerksam und veröffentlichte den Erstling jetzt offiziell und mit großem Tamtam wieder.

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LULUC - Passerby


Gut Ding will Weile haben – ein Spruch, der im aktuellen Musikbusiness ausgedient zu haben scheint. Trotzdem stemmen sich talentierte Musiker gegen kurzlebige Trends ohne tieferen Inhalt und Substanz. Das Indiefolk-Duo Zoë Randell und Steve Hassett kommt ursprünglich aus Australien.

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LEE BAINS III & THE GLORY FIRES - Dereconstructed


Das Label Sub Pop löst immer noch Erinnerungen an die Grunge-Szene in Seattle aus. Doch zu der gehören Lee Bains III und seine Glory Fires auf keinen Fall. Der Ex-Dexateens Lee Bains vermischt auch mit seiner neuen Band Punk mit Southern Rock.

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LYLA FOY - Mirrors The Sky


Unter dem Pseudonym Wall hat die Londoner Songschreiberin Lyla Foy bereits die viel beachtete Debütplatte „No Secrets“ herausgebracht. Nun wagt sie sich auch unter richtigem Namen an die Öffentlichkeit.

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THE AFGHAN WHIGS - Do To The Beast


Das Klassentreffen der Afghan Whigs ist eine jener wenigen Band-Reunions, die man als absolut geglückt betrachten kann.

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CHAD VANGAALEN - Shrink Dust


Der Anfang ist betörend: Zu einer akustischen Gitarre singt Chad Vangaalen mit sanfter Stimme seltsame Verse und man fühlt sich sofort an die Soloarbeiten von Syd Barrett erinnert. Das ist wenig originell, aber immer wieder gut.

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