Beggars Opera waren eine Prog-Band aus Glasgow. 1971 hatten sie mit dem Mellotron-trunkenen „Time Machine“ einen Hit. Nun veröffentlichte ihr damaliger Sänger Martin Griffiths sein erstes Soloalbum „The Beggar“. Über 50 Jahre waren diese Songs verschwunden. Wir haben mit ihm über sein Comeback gesprochen.
Martin Griffiths kennt man heutzutage nur mehr als Gastsänger bzw. -sprecher bei Alias Eye und Poor Genetic Material, den Projekten seines Sohns Philip. Eine waschechte Überraschung ist nun sein allererstes Soloalbum mit Songs aus dem Jahr 1973 – eine spannende Story, die erzählt werden will.
eclipsed: Warum konntest du die Songs nicht bereits 1973 veröffentlichen?
Martin Griffiths: Ich war damals bei der Plattenfirma Vertigo, und es war im Gespräch, ein Soloalbum zu machen. Als ich Beggars Opera verließ, landete das in der Schublade.