Hört man das neue – zweite – Album der US-Band Firmament, fühlt man sich gelegentlich an das Londoner Progmetaller-Sextett Haken erinnert: komplexe Kompositionen, virtuose Saiten-Beiträge, trick- und einfallsreiche Drums. Dass dies alles allein von den Brüdern Eric und Brandon Carbenia bewerkstelligt wurde, ist kaum zu glauben. Die beiden haben jedoch aus der Not eine Tugend gemacht und zeigen sich pragmatisch und trickreich. Wie sie zum Duo wurden, was es mit dem Bandnamen und dem Konzept des aktuellen Werks „A New World If You Can Take It“ auf sich hat (samt ausgedehnter Ausflüge in Esoterik und Kosmologie), und auf welch ungewöhnliche und pragmatische Weise die beiden kollaborieren, offenbart Eric Carbenia im Interview.
eclipsed: Wie seid ihr auf euren Bandnamen gekommen? Was wollt ihr mit ihm ausdrücken?