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JESS AND THE ANCIENT ONES - Am Ende immer auch ein wenig Licht

20. August 2021

JESS AND THE ANCIENT ONES - Am Ende immer auch ein wenig Licht

Mit seinem vierten Album „Vertigo“ sorgt das Quintett aus dem finnischen Kuopio gerade für Furore: ein wunderbarer Mix aus 70er-Rock, okkulten Elementen und, ja, Pop. Wir sprachen mit Bandgründer, Songwriter und Gitarrist Thomas Corpse über seine Heimatstadt, ihre Musikszene und seine große Leidenschaft für eingängige Melodien, die er jedoch immer wieder gern mit einer Schicht Dunkelheit überzieht.

eclipsed: Die Band kommt ja aus der finnischen Stadt Kuopio. Kannst du uns etwas über die dortige Musikszene erzählen?

JESS AND THE ANCIENT ONES „Second Psychedelic Coming: The Aquarius Tapes“

23. November 2015

Es ist ein dunkler, schwerer Sound zwischen Psychedelic-, Stoner- und Black-Sabbath-inspiriertem 70s-Hardrock. Eine starke weibliche Stimme erhebt sich über dichte Gitarrenwände, die jedoch niemals heavy, sondern eher schwebend, fast transzendental daherkommen. Atmosphäre wird beim zweiten Album von Jess And The Ancient Ones großgeschrieben, und es ist der Sound der späten 60er und frühen 70er Jahre, der hier minutiös nachgebaut wird.