Völlig überraschend hatten Textures Ende 2017 nach dem Album „Phenotype“ (2016) ihre Auflösung bekannt gegeben. Es war ein Paukenschlag, der die Modern-Progmetal-Szene, die die Niederländer mit Alben wie „Drawing Circles“ (2006), „Silhouettes“ (2008) und „Dualism“ (2011) maßgeblich mitgeprägt hatten, wie aus heiterem Himmel traf. „Viele Bands haben uns später gesagt, dass wir sie inspiriert hätten: TesseracT, Periphery, Animals As Leaders oder VOLA…“, erzählt Daniël de Jongh. „Gojira, Architects, The Ocean… viele, die wir als Vorbands dabeihatten, spielen inzwischen in großen Hallen.“