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VOLCANO CHOIR - Repave


When Justin Vernon wanted to let his extremely successful and above all highly respected project Bon Iver rest for a while after the second, self-titled album, this caused astonishment.

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VOLCANO CHOIR - Repave


Als Justin Vernon sein äußerst erfolgreiches und vor allem hoch angesehenes Projekt Bon Iver nach dem zweiten, selbst betitelten Album erst einmal ruhen lassen wollte, sorgte dies für Verwunderung.

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NEW ORDER - Live At Bestival 2012


Am Anfang steht erst mal Enttäuschung. Gerne erinnert man sich an das gigantische „Live At Bestival“-Album von The Cure, das im letzten Jahr erschien und zwei prallgefüllte CDs mit Bandklassikern bot.

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SIX. BY SEVEN - Love And Peace And Sympathy


Seit 1996 veröffentlichten Chris Olley und seine Mitstreiter sechs Alben mit langen, atmosphärischen Songs, die unüberhörbar den Geist von My Bloody Valentine atmeten. Six.

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THE ELECTRIC SOFT PARADE - Idiots


Sechs Jahre sind vergangen, seit eine der fast vergessenen Britpop-Hoffnungen ihr letztes Album auf den Markt gebracht hat. Das Brüderpaar Thomas und Alex White hat in den Nullerjahren eine Reihe von Platten veröffentlicht, die bei Kritikern recht gut abschnitten.

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TUNNG - Turbines


Dass Gründungsmitglied Sam Genders beim letzten Album nicht mehr mit von der Partie war, hatte man den etwas richtungslos vor sich hin fließenden Songs angemerkt.

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THESE NEW PURITANS - Fields Of Reeds


Was Jack Barnett und seine Mitstreiter hier produziert haben, ist Kammerpop, der sich anfangs noch in seichten Strukturen entwickelt, doch im Laufe des Albums immer ätherischer wird und näher an die E-Musik als an Rockmusik selbst im weitesten Sinne heranrückt.

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PORTUGAL. THE MAN - Evil Friends


Jahrelang folgten Portugal. The Man der schlauchenden Album-Tour-Album-Routine, als lebten sie noch in den Siebzigern.

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PORT ST. WILLOW - Holiday


Will man sich den Sound dieses Duos aus Portland/Oregon vergegenwärtigen, so denke man am besten an eine Mischung aus dem verhuschten Indiepop von Bon Iver, den anachronistischen Songstrukturen von Radiohead und den ätherischen Soundgemälden eines Brian Eno. Dieser hat Port St.

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SCOTT MATTHEW - Unlearned


Eine Grundweisheit des Rockgeschäfts besagt ja, dass es Coveralben nur gibt, weil mit ihnen ungeliebte Verträge per „Dienst nach Vorschrift“ bedient werden oder weil den Musikern nichts mehr einfällt. Bei „Unlearned“ liegt der Fall ganz anders.

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