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ROBIN BECK - Underneath


Beim Namen Robin Beck kommt einem sofort der Coca-Cola-Werbesong „First Time“ (1988) in den Sinn. Das wird bis zum Karriereende der inzwischen 58jährigen Vokalistin wohl so bleiben.

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AUTECHRE - Exai


Gibt es irgendwelche digitalen Klänge, die Autechre noch nicht erzeugt oder zerlegt oder synthetisiert haben? Wohl kaum. Ihre Daseinsberechtigung werden Sean Booth und Rob Brown deswegen nicht in Frage stellen.

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AUN - Alpha Heaven


Aun verlieren sich in ihren endlos scheinenden Soundscapes. Und zielen darauf ab, dass sich auch der Hörer in diesen verliert.

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THE ARISTOCRATS - Culture Clash


Die Mitglieder der Aristocrats zählen bereits seit geraumer Zeit zur Aristokratie der Rock-Instumentalisten. Dass zwei der drei Beteiligten (Guthrie Govan und Marco Minnemann) Teil von Steven Wilsons Band sind, ist durchaus als Adelsschlag zu verstehen.

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CHRIS ANTONIK - Better For You


Was Chris Antonik auch anpackt, es funktioniert.

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WHITESNAKE - Made In Britain/The World Record


Innerhalb weniger Monate erscheint nun mit „Made In Britain/The World Record“ das zweite Livealbum von David Coverdales Truppe.

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VANITY - Occult You


Der Titel des ersten Vanity-Longplayers suggeriert, dass es hier schon ein wenig düster oder schwarzmagisch zugeht. Andererseits rockt die Band um ihren palästinensischen Sänger N schwer und lässt damit Affinitäten zu Type O Negative und Sisters Of Mercy („Vision Thing“) erkennen.

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US RAILS - Heartbreak Superstar


2010 fanden sich fünf kernige Rocker, allesamt Sänger und Solokünstler, zu einer kleinen Art Supergroup beim Label Blue Rose zusammen, welches US-Musiker aus dem Alternative- und Rootsrock-Sektor beherbergt.

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TUNNG - Turbines


Dass Gründungsmitglied Sam Genders beim letzten Album nicht mehr mit von der Partie war, hatte man den etwas richtungslos vor sich hin fließenden Songs angemerkt.

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TRUE WIDOW - Circumambulation


Das nennt man Effektivität. Auf ihrem dritten Album „Circumambulation“ beweisen True Widow, dass auch mit einfachen Riffs und simplen Rhythmen eine maximale Wirkung erzielt werden kann. Alles an diesem Album ist übersichtlich: Je Song ein Riff, je Song ein stoischer Groove.

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