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SOUNDS OF NEW SOMA - Wenn Eidechsen weinen

20. März 2018

Das deutsche Psychedelic/Neokrautrock-Duo Sounds Of New Soma legt mit „Live At The Green Festival” sein viertes Album vor. Nach dem abgefeierten, in Schönheit und Schrulligkeit schwelgenden „La Grande Bellezza“ geht das neue Werk in eine neue gradlinige Richtung. eclipsed sprach mit den beiden Protagonisten Dirk Raupach (auch Besitzer des Independent-Labels Tonzonen Records) und Alex Djelassi.

eclipsed: Der Titel des neuen Albums ist doch ein Fake. Das Album ist weder live mitgeschnitten, noch gibt es ein Green Mushroom Festival. Netter Gag, oder?

Alex Djelassi: Die Aufnahmen der Basis-Tracks sind tatsächlich einer Livesituation entsprungen. Es geht uns diesmal darum, beim Hörer das Gefühl zu erzeugen, wie sich ein „Green Mushroom Festival“ mit unserer Beteiligung anfühlen und anhören würde.

Krautrock, Psych und Elektronik sind die Zutaten von SOUNDS OF NEW SOMA

04. April 2017

Der kurze Track heißt „Der grüne Pilz“, und er beschreibt einen surrealen Wüstentrip. Der Song steht stellvertretend für den teils absurden Humor von Alexander Djelassi und Dirk Raupach alias Sounds Of New Soma. Andere Nummern ihres gerade veröffentlichten Albums „La Grande Bellezza“ tragen Titel wie „Bundesgartenschau ‘71“, „Schwurbel“ oder – nach einer skurrilen japanischen Kommune benannt – „Garten des Lichts“. „So etwas mögen wir“, so Raupach, der auch das Label Tonzonen Records betreibt.

SOUNDS OF NEW SOMA „La Grande Bellezza“

20. März 2017

Hach, ist das herrlich. „La Grande Bellezza“ schwelgt so wunderbar in der kosmischen Musik, wie sie hierzulande Ende der 60er/Anfang der 70er erschaffen wurde: Popol Vuh, Tangerine Dream (zu legendären „Phaedra“-/„Atem“-Zeiten), Cluster und Harmonia lassen grüßen. Zugleich sind Sounds Of New Soma auf ihrem dritten Album klar strukturiert, transparent in ihrem Klangbild und somit fest im 21. Jahrhundert verwurzelt.

SOUNDS OF NEW SOMA „Moebius Tunnel“

20. April 2016

Dirk Raupach und Alex Djelassi sind Sounds Of New Soma. Mit seinem zweiten Album „Moebius Tunnel“ gelingt dem Duo ein großer Wurf. Wie auf dem 2014er Debüt „Beyond The Acid Dream“ ist es elektronische Musik der ganz alten Schule oder genauer: elektronische Musik mit ganz alten Sounds. Das erinnert so sehr an die frühen Tangerine Dream der „Alpha Centauri“-, „Zeit“- und „Atem“-Phase, dass es eine wahre Freude ist.

Underground Tips März 2016

17. Februar 2016

Top-Alben

1. Kungens Män - Förnekaren
2. Cranium Pie - The Mechanisms Tapes
3. Sounds Of New Soma - Moebius Tunnel
4. Sir Robin & The Longbowmen - Same
5. Typhaon - Same
Top-Tracks

1. Sendelica - Moscow Bunker Blues
2. Vintage Cucumber - Grashaus II
3. Weedpecker - Into The Woods
4. This Is Nowhere  - Lies
5. Mount Hush - The Day She Stole The Sun

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