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VVLVA - Es muss knistern!

30. Oktober 2019

VVLVA - Es muss knistern!

Vvlva – das sind fünf junge Männer aus Aschaffenburg, die sich dem 60er/70er Jahre Retrorock verschrieben habe und nun nach dem 2018er „Path Of Virtue“ mit „Silhouettes“ das zweite Album vorlegen. Darauf bestätigen Vvlva nicht nur die Qualität des Debüts, sondern steigern sie noch. Eclipsed sprach mit Sänger Tobias Ritter.    

eclipsed: Bereits nach dem ersten Album gab es ein Interview mit eclipsed. Jetzt auch nach dem zweiten Album. Tolle Quote, oder?

Tobias Ritter: Na klar, das ist für uns eine Riesensache!

eclipsed: Jetzt so kurz nach der Veröffentlichung des neuen Albums: Kannst du sagen, was du über „Silhouettes“ denkst?

Auf dem Pfad der Tugend mit VVLVA

09. April 2018

„Eine echte Retrorock-Überraschung!“ Das Urteil von eclipsed-Autor Walter Sehrer über Vvlva ist eindeutig. Das junge Aschaffenburger Quintett mit dem expliziten Bandnamen lässt sich ähnlich wie zuletzt Siena Root vom Hardrock der frühen Siebziger inspirieren, als bei Bands wie Deep Purple und Uriah Heep die Hammond mächtig röhrte und mit einer Heavy-Gitarre im Duett sang. Eine kräftige Prise Psychedelic hat man der Würzmischung auf dem Debüt „Path Of Virtue“ zudem noch beigefügt. Zusätzlich zum Heft-Interview gibt es bei uns Online-exklusiv ein ausführliches Gespräch mit Sänger Tobias Ritter.

eclipsed: Was hat euch zu dem Namen Vvlva bewogen? Was bedeutet er für euch, in einer Band, in der ausschließlich junge Herren beteiligt sind? Ist da vielleicht auch ein bisschen gewollte Provokation dahinter, wie zum Beispiel ähnlich den Jungs von Black Pussy?