Blue Rose

WILLIE NILE - American Ride


Wenn Warren Zevon nicht so zynisch geklungen hätte, wie er es nun einmal tat, hätte er sich so ähnlich wie Willie Nile auf dessen neuem Album „American Ride“ angehört. Niles hat eine viel positivere Einstellung als sein 2003 verstorbener Kollege.

Weiterlesen

US RAILS - Heartbreak Superstar


2010 fanden sich fünf kernige Rocker, allesamt Sänger und Solokünstler, zu einer kleinen Art Supergroup beim Label Blue Rose zusammen, welches US-Musiker aus dem Alternative- und Rootsrock-Sektor beherbergt.

Weiterlesen

TODD THIBAUD - Waterfall


Der Bostoner Todd Thibaud gehört in die Schublade der amerikanischen Rocker, die man gerne hört, weil hier nicht gesichtsloser US-Mainstream-Stadionrock, sondern noch gute Songwriter-Kunst geboten wird.

Weiterlesen

RICH HOPKINS & LUMINARIOS - Buried Treasures


Sein Name gehört nicht gerade zu den bekanntesten im Rockbusiness, und doch liefert Rich Hopkins aus Tucson/Arizona seit Jahren beständig Qualitätsarbeit ab. Die Betonung liegt dabei auf beständig, denn „Buried Treasures“ ist sein vierzehntes Album, diverse Kollaborationen nicht eingerechnet.

Weiterlesen

HANK SHIZZOE - Songsmith


Shizzoe durch seine langjährige Zusammenarbeit mit Stephan Eicher einen Namen gemacht. „Songsmith“, sein erstes Soloalbum nach vier Jahren, trägt seinen Titel völlig zu Recht, denn der Berner schlüpft hier souverän in die Rolle des Liederschmiedes, der den Blues als Ausgangsbasis benutzt.

Weiterlesen

DAVID GRISSOM - How It Feels To Fly


Wer sich an The Allman Brothers’ „Jessica“ heranwagt und diesen Track mit der gleichen Lässigkeit wie die Allmänner über neun Minuten lang in der Luft schwebend hält, der verdient per se schon mal gehörigen Respekt.

Weiterlesen