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eclipsed Nr. 183 / 9-2016

31. Dezember 2016

Der eclipsed-Check - Die 150 größten Rockhymnen aller Zeiten

Stampfig, kämpferisch, polemisch, ekstatisch – so und noch in ganz anderen Gemütsausformungen können Rockhymnen sich präsentieren. In jedem Fall stehen sie seit jeher für das ganz große Gefühlstheater in der populären Musik. Die eclipsed-Redaktion hat die 150 spannendsten Vertreter des hymnischen Liedguts aus sechs Jahrzehnten zusammengefasst und sich dabei mehrfach Schauer über den Rücken rieseln lassen. Willkommen auf der Bühne der überlebensgroßen Gesten!

Vor 40 Jahren: QUEEN im Hyde Park - Krönung im Park

Von den Millionen Konzerten, die der Rock erlebt hat, haben es einige in den Rang eines historischen Ereignisses geschafft. Darunter das vom 18. September 1976, als Queen Schätzungen zufolge 200.000 Menschen zu einem Free Concert in den Londoner Hyde Park lockten. In der Geschichte von Freddie Mercury & Co. markiert der Tag den endgültigen Durchbruch. Dennoch ist die Megasause Rockfans hierzulande nicht mehr so präsent. Wir erinnern an diesen launigen Tag im Park.

Mehr als nur Musik - DREAM THE ELECTRIC SLEEP nehmen ihren Bildungsauftrag ernst

24. August 2016

Starke Frauen, Kampf und soziale Brüche standen schon immer im Zentrum von Matt Pages Texten. Basierte das Debüt „Lost And Gone Forever“ (2011) noch auf dem oscar-prämierten Dokumentarfilm „Harlan Country, USA“ über einen Bergarbeiterstreik in Kentucky 1976 (Page erzählte hier im Prinzip auch die Geschichte seiner Großeltern), so beschäftigte sich der Sänger/Gitarrist auf dem Nachfolger „Heretics“ (2014) vor allem mit der Suffragettenbewegung am Beginn des 20. Jahrhunderts, die schließlich zur Umsetzung des Frauenwahlrechts in den USA und in Großbritannien führte.

DREAM THE ELECTRIC SLEEP „Beneath The Dark Wide Sky“

08. Juli 2016

Anstrengung und Kampf waren schon immer zentrale Themen im Werk von Sänger/Gitarrist Matt Page. Nicht anders auf „Beneath The Dark Wide Sky“, dem in jeder Hinsicht erstaunlichen dritten Album seiner Band Dream The Electric Sleep. Die Einflüsse des musikalisch eigentlich extrem disgruenten Trios entwickeln in der Summe auch auf dem Nachfolger des bereits 2014 hochgelobten „Heretics“ eine einzigartige Kraft und Atmosphäre.