Beim neuen FLAMING ROW - Album schlägt ein Fan- und ein Mutterherz höher

Beim neuen FLAMING ROW - Album schlägt ein Fan- und ein Mutterherz höher

Mit „Keeper Of The Scriptures“ haben Flaming Row eine Fantasygeschichte in Musik umgesetzt. Insgesamt gab es 31 Gastmusiker, darunter einige, über die sich Melanie Mau und Martin Schnella ganz besonders freuten.

eclipsed: Wann begann die Arbeit an dem Album?

Martin Schnella: Die Ideen sammeln sich über eine lange Zeit an. Der Plan war, dass wir mal wieder ein Album mit einer härteren Gangart kreieren. Ich habe angefangen, erste Ideen aufzuschreiben. Melli sagte dann: „Wie wäre es, wenn wir unseren guten Freund Christian Dolle bitten, das textliche Grundkonzept zu schreiben?“ Das war noch in der Coronazeit.

Melanie Mau: Man darf sich das aber nicht so vorstellen, dass wir ständig daran gearbeitet haben. Man braucht ja zunächst mal eine Geschichte. Die Idee haben Chris und ich zusammen entwickelt, dann hat er erst mal geschrieben. Bis das erste Grundkonzept gestanden hat, hat es fast zwei Jahre gedauert.

eclipsed: Dolles Story ist 163 Seiten stark. Ihr habt zwölf Songs daraus gemacht.

Schnella: Wir hatten insgesamt knapp drei Stunden Musik und haben dann überlegt: Welche Idee könnte gut zu welchen Elementen der Geschichte passen?

Mau: Man schaut, dass man einen roten Faden vom Anfang bis zum Ende hat. Eine CD reicht für so eine lange Geschichte natürlich nicht.

eclipsed: Warum habt ihr euch entschieden, das Album auf Englisch und Deutsch aufzunehmen?

Schnella: Melli hat angefangen, Songtexte auf Deutsch zu schreiben. Und wir haben schon oft gehört, dass die Leute nicht immer alles verstehen.

Mau: So eine komplexe Geschichte kann ich in Englisch gar nicht zusammendenken. Außerdem wollte ich dem Buch gerecht werden, so gut es ging. Ich fand die Idee schön und singe gerne Deutsch.

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