Alternative/Indie

THE WEDDING PRESENT - Valentina


Vier Jahre hat sich das Quartett aus Leeds Zeit gelassen für sein achtes Studioalbum. Von der Band, die von 1985 bis 1996 mit intelligentem und dennoch charttauglichem Indiepop von sich reden machte, ist nur noch Mastermind David Gedge übrig geblieben.

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THERAPY? - A Brief Crack Of Light


„Troublegum“, der Therapy?-Klassiker, hat nun schon fast zwei Jahrzehnte auf dem Buckel. Manchmal dünkt uns, es wäre erst gestern gewesen, dass wir ihn abgefeiert haben.

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STURCH - Long Way From NOWhere


Tiefer gelegte Stakkatoriffs, fette Grooves und wunderschön melancholische Gesangsmelodien bilden auch auf dem dritten Longplayer „Long Way From NOWhere“ das Rückgrat von Sturch.

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SKYDIVE.NAKED - Overdrive


Das Zwölferpack (wenn wir das Intro „Laeuft“ nicht mitzählen) glänzt durch ansteckende Lebensfreude. Knackig wirken die Tracks vom ersten Moment an und selbst beim dritten Durchgang lassen sich keine Abnutzungserscheinungen feststellen.

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NIVE NIELSEN & THE DEER CHILDREN - Nive Sings!


Die Inuit Nive Nielsen hat mit ihrem Debütalbum in Grönland Goldstatus erreicht, so dass es nun auch in Europa veröffentlicht wird. Ihre Musik lässt sich gut als Indie- oder Neofolk verorten. Die Stimme erinnert im Timbre mitunter stark an Suzanne Vega.

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THE MAGNETIC FIELDS - Love At The Bottom Of The Sea


Von Stephin Merritt weiß man, dass er sich gern selbst kniffelige Aufgaben stellt: etwa ein Triple-Album mit neunundsechzig Liebesliedern zu füllen, ein anderes im Zeichen des Verzerrpedals aufzunehmen oder ganz bewusst den Synthesizer zu meiden, wie zuletzt mit „Realism“.

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LOUDBOY - Loudboy


Schaut man sich das Booklet des Debütalbums dieses jungen Mannes, der auf den bürgerlichen Namen John Andrews hört, etwas genauer an, dann merkt man erstens, warum einem die Gaststimmen bei zwei Tracks so bekannt vorkommen, und wundert sich zweitens, wie das zusammengewachsen sein könnte.

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THE KORDZ - Beauty & The East


Bestimmt war es in der Vergangenheit für The Kordz nicht immer einfach, sich als Rockband im Nahen Osten durchzusetzen. Vor allem aus logistischen Gründen aus ihrer libanesischen Heimatstadt Beirut heraus agierend, war es schwer, eine Band am Laufen zu halten.

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THE JEZABELS - Prisoner


Jezabels in ihrer Heimat Australien längst als „everybody‘s darling“. Das liegt zum einen an der Energie, die einem in ihrer Musik schon zu Beginn des Debütalbums entgegenschlägt: Das Titelstück „Prisoner“ macht keine Gefangenen und etabliert geradewegs raumgreifende, schwermütige Stimmung.

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IAMDYNAMITE - Supermegafantastic


Ein weiteres Schlagzeug-Gitarren-Power-Duo aus den Vereinigten Staaten gibt sich hier die Ehre. Chris Martin und Chris Phillips haben sich zusammengetan, um im ökonomischen Zweierpack die Bühnen der USA und Europas zu erobern.

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