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THE WHO - Drums & Drugs: Die letzten Jahre des Keith Moon

16. März 2019

THE WHO - Drums & Drugs: Die letzten Jahre des Keith Moon

Die Geschichten über seine Ausraster und Eskapaden stimmen nicht alle. Das fängt schon mit dem Geburtsdatum an. Über Jahrzehnte hinweg galt der 23. August 1947 für Biografen, Journalisten und Musikerkollegen gleichermaßen als Fakt – weil es von Moon selbst verbreitet wurde. Erst der britische Journalist Tony Fletcher fand 1998 für sein 750 Seiten starkes Werk „Dear Boy – Das explosive Leben des Keith Moon“ heraus, dass Moon exakt ein Jahr älter war: eine von vielen Geschichten, die der Musiker erfunden oder so ausgeschmückt hatte, dass der Wahrheitsgehalt oft nur noch zu erahnen war.

ROCKPALAST-DVD, Teil IV

22. August 2017

eclipsed Nr. 162 / 7/8-2014

09. September 2014

THE WHO Die Geschichte von „Quadrophenia“ „‚Tommy‘ hat alles verändert und uns gerettet“, erinnert sich Pete Townshend im einführenden Essay zur 2011 erfolgten Wiederveröffentlichung von „Quadrophenia“. Im Grunde waren The Who in den Sechzigern eine Singles-Band gewesen; die plötzliche Intellektualisierung der Popmusik hatte ihren Vordenker vor eine neue, unerwartete Herausforderung gestellt. „Die Menschen wollten plötzlich ‚ernsthafte‘ Musik von Popgruppen hören. YES Zwischen Himmel und Erde Wir erinnern uns: Am 4. Juni 2008 wurde die Comebacktournee mit Yes-Ursänger Jon Anderson aufgrund von dessen gesundheitlichen Problemen abgesagt. Anderson war nur wenige Wochen zuvor wegen eines Asthmaanfalls in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Die Ärzte hatten ihm daraufhin dringend von Konzerten in nächster Zeit abgeraten.

THE WHO - Die Geschichte von „Quadrophenia“

27. Juni 2014

„‚Tommy‘ hat alles verändert und uns gerettet“, erinnert sich Pete Townshend im einführenden Essay zur 2011 erfolgten Wiederveröffentlichung von „Quadrophenia“. Im Grunde waren The Who in den Sechzigern eine Singles-Band gewesen; die plötzliche Intellektualisierung der Popmusik hatte ihren Vordenker vor eine neue, unerwartete Herausforderung gestellt. „Die Menschen wollten plötzlich ‚ernsthafte‘ Musik von Popgruppen hören. Dadurch, dass wir eine Rockoper aufnahmen – nach unserer Anschauung auch nur eine Abfolge guter Singles, die jedoch ein zusammenhängendes und daher bedeutsameres und herausforderndes Musikerlebnis implizierten –, haben wir als Band eine der turbulentesten Phasen der Rockgeschichte überlebt.“

eclipsed Nr. 108 / 2-2009

10. April 2014

GENESIS – THE GABRIEL YEARS Es ist vollbracht: Nach jahrelangem Warten ist nun endlich das letzte der drei Genesis-Boxsets erschienen! Es beinhaltet die Alben der Jahre 1970 bis 1975. Für viele eingefleischte Fans ist diese Zeitspanne die essenzielle, die innovativste Phase der englischen Prog-Formation. Auch eclipsed bekennt Farbe und wirft einen Blick zurück auf die ruhmreichen Gabriel Years – garniert mit exklusiven Kommentaren des legendären Genesis-Produzenten John Burns. Der eclipsed-Jahresrückblick Das Top-Ereignis des Musikjahres 2008 hatte nichts mit Musik zu tun: Die Wahl zum 44. US-Präsidenten rief namhafte Rock’n’Roller auf den Plan öffentlich Farbe zu bekennen. Außerdem ließ das Sicherheitsdenken seitens der Musikindustrie 2008 auch in der Rock- und Popszene zu einem Jahr der Konsolidierung werden. Dennoch: Die Kreativität suchte und fand ihren Weg an die Oberfläche.

eclipsed Nr. 79 / 2-2006

09. April 2014

eclipsed Nr. 68 / 12-2004 - 1-2005

09. April 2014

eclipsed Nr. 54 / 7/8-2003

09. April 2014

eclipsed Nr. 53 / 6-2003

09. April 2014

eclipsed Nr. 52 / 5-2003

09. April 2014