ATAVISMO „Inerte“

28. März 2017

Schon das vor zwei Jahren erschiene Atavismo-Debüt „Desintegración“ sorgte allerorten für offene Münder und Ohren. Und nun „Inerte“, das schwierige zweite Album. Auf fünf Tracks lebt das Powertrio hier fünf Spielarten psychedelisch orientierter Klänge aus.


MASTODON „Emperor Of Sand“

28. März 2017

Sie sehen aus, als könnte sie so schnell nichts umhauen. Mastodon sind vier bullige, kantige, ganzkörpertätowierte Mittvierziger aus Atlanta, die tatsächlich was von Mammuts haben. Und die ihre Alltagssorgen in der Musik kompensieren.


CRYSTAL FAIRY „Crystal Fairy“

28. März 2017

Es wird Frühling (bei Redaktionsschluss). Diesem Umstand wird die Veröffentlichung des Debüts der neuen Band des Musikerpaars Teri Gender Bender und Omar Rodriguez-Lopez gerecht. Alles hier klingt nach Aufbruch, Kraft und Zuversicht. Die elf Stücke seien an einem einzigen Tag aufgenommen worden, berichtet die extrovertierte Sängerin/Keyboarderin.


GRANDADDY „Last Place“

28. März 2017

Ist es wirklich schon 17 Jahre her, dass Grandaddy mit „The Sophtware Slump“ ein monumentales Lo-Fi-Indie-Album mit Prog-Untertönen – und nebenbei eine der größten Platten der 2000er – abgeliefert haben? Danach begann ein steter qualitativer Abstieg. Irgendwann legte Mastermind Jason Lytle das „Grandaddy“ ab und veröffentlichte noch zwei mediokre Alben unter eigenem Namen. Und nun also ein neues Grandaddy-Werk?!


ONE SENTENCE. SUPERVISOR „Temporär Musik 1-13“

28. März 2017

In ihrer Schweizer Heimat räumten One Sentence. Supervisor mit „Temporär Musik 1-13“ den „Album of the Year“-Award des „IndieSuisse“-Verbandes ab. Das Deutschland-Release des Zweitwerks dürfte den vier Musikern aus dem Kanton Aargau auch hierzulande schon bald einen Popularitätsschub bescheren.


AIMEE MANN „Mental Illness“

28. März 2017

Die 56-jährige Wahlkalifornierin ist ein Schelm – und zwar ein äußerst attraktiver. Weil sie von Kritikern wie Fans stets als lyrischer Trauerkloß und musikalischer Softie bezeichnet wird, lebt sie diese beiden Extreme nun ganz bewusst aus.


DAMNATIONS DAY „A World Awakens“

28. März 2017

Damnations Day stammen aus der australischen Stadt Geelong und haben in ihrer zwölfjährigen Karriere schon einiges erreicht. So spielten sie u. a. im Vorprogramm von Nightwish und Helloween und durften 2014 als Support-Act von Accept während deren Europa-Tour auftreten. Auf dem zweiten Album „A World Awakens“ wird schnell deutlich, warum sich die von den Brüdern Mark und Dean Kennedy geleitete Band so gut behaupten konnte...


KAREN ELSON „Double Roses“

28. März 2017

Sieben Jahre nach ihrem Debüt „The Ghost Who Walks“ hat Karen Elson viel zu beweisen: dass sie mehr ist als nur ein Ex-Model mit halbwegs netter Stimme; dass ihr Erstlingswerk nicht nur auf den Fähigkeiten ihres Ex-Gatten Jack White als Produzent basierte; dass sie auch allein klarkommt, dass sie singen, schreiben, arrangieren und spielen kann und sich für nichts und niemanden zu rechtfertigen hat.