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eclipsed Berlin Extra

09. April 2014

BERLIN-SPECIAL (über 30 Seiten) - Musikhauptstadt Berlin - Denkwürdige Konzerte - Bill Graham - David Bowie - Interviews, Rankings, Meinungen zu Berlin - Aktuelle Szenen: von Psych bis Indie - Pop & Politik: Ton Steine Scherben und die Berliner Agitprop-Szene - Musikszene Ost-Berlin - Einkaufszettel: Berliner Schule ROCKMETROPOLE BERLIN Klang einer Stadt Berlin, Berlin. Es ist nicht leicht, von der Musik einer Stadt zu erzählen, die über viele Jahrzehnte aus zwei autonomen Komplexen bestand und diese Teilung bis heute noch nicht überwunden hat. Unzählige Legenden ranken sich um den Musikstandort Berlin. Hat der gemeine Berliner je etwas davon mitbekommen? Und ist der Output an Berliner Innovationen gemessen an klingenden Marktplätzen wie New York, London, Paris oder Tokio nicht eher gering? Vorsicht, all diese Vergleiche hinken. Berlin hat eine besondere Geschichte, und mit der Stadt auch ihre Musik.

eclipsed Nr. 92 / 5-2007

09. April 2014

THE DOORS Mythos der Auferstehung Was wären The Doors ohne Jim Morrison? Oder anders herum: Was wäre Jim Morrison ohne The Doors? Morrison ist eine Ikone, die Doors sind eine Legende. Ein Mythos, der alle paar Jahre mit einer neuen Compilation aufgefrischt wird. 40 Jahre nach Erscheinen ihres Kult-Debüts lassen The Doors jetzt all ihre Sampler in einer „The Very Best Of“ münden. Doch wer braucht eine neue Doors-Compilation? Immerhin ist seit 35 Jahren kein neues Material hinzugekommen, und die beiden einzigen Alben ohne Morrison wurden nie auf CD veröffentlicht. ECLIPSED IN BERLIN Die eclipsed-Redaktion ist seit Mitte April für einen Monat in Berlin, um dort die neue Ausgabe dieses Magazins zu produzieren. Ein Knaller soll es werden: das Juni-Extra-Heft mit dem Themenschwerpunkt „Rockmetropole Berlin“.

eclipsed Nr. 62 / 5-2004

09. April 2014

eclipsed Nr. 55 / 9-2003

09. April 2014

eclipsed Nr. 43 / 6-2002

08. April 2014

eclipsed Nr. 38 / 6-2001

08. April 2014

eclipsed Nr. 37 / 5-2001

08. April 2014

MARILLION - 30 Jahre „Fugazi“

27. März 2014

„Wir befanden uns als Band in einer Übergangsphase: von einem Haufen Kids in einem Transporter, die auf der Jagd nach einem Plattenvertrag waren, hin zu einer Band, die diesen Plattenvertrag endlich in der Tasche hatte und nun versuchte, den Nachfolger eines erfolgreichen Debütalbums aufzunehmen.“ So lautet heute Fishs Einschätzung der Situation, in der sich Marillion im Frühjahr 1983 wenige Monate nach Veröffentlichung von „Script For A Jester’s Tear“ befanden.