Tags

DAVID GILMOUR - Der Meister der Gitarrensoli wird 70

17. Februar 2016

Jahrzehntelang war er Gitarrist und Sänger von Pink Floyd, einer der erfolgreichsten Rockbands aller Zeiten. Seine gefühlvollen Soli wurden zu Ikonen des Artrock wie bei keinem zweiten Gitarristen. Sein unverkennbarer Stil wurde unzählige Male kopiert. Am 6. März feiert David Gilmour seinen 70. Geburtstag. eclipsed gratuliert...

eclipsed Nr. 173 / 9-2015

09. Dezember 2015

PINK FLOYD - 40 Jahre Wish You Were Here Vier Bandmitglieder, die sich im Zuge ihres plötzlichen Welterfolges immer mehr voneinander entfremden. Ein seltsamer Besuch aus der Vergangenheit. Lieder über Wahnsinn, Abwesenheit und die Unerbittlichkeit der Musikbranche. Ausgebrannt wie der Mann auf dem berühmten Plattencover fühlten sich auch Pink Floyd, als sie mit der Arbeit am Nachfolger zu „The Dark Side Of The Moon“ begannen. Die Geschichte von „Wish You Were Here“ ist auch die Geschichte einer Gruppe von Musikern, die aus ihrer Verzweiflung große Kunst machte, indem sie diese zum Gegenstand machte. eclipsed begibt sich auf Spurensuche in den Jahren 1974 und 1975. DAVID GILMOUR - Respektables Alter, respektable Karriere Vor den Interviews anlässlich der Veröffentlichung seines vierten Soloalbums „Rattle That Lock“, seinem ersten seit neun Jahren, scheint David Gilmour äußerst dünnhäutig: Fragen zu Pink Floyd sind unerwünscht, auf respektvolle Anrede wird Wert gelegt, und mehr als zwanzig Minuten seiner wertvollen Zeit gewährt er niemandem. Das riecht nach Monster-Ego und mürrischem Altrocker. Doch eclipsed ließ sich davon nicht abschrecken.

„Wie Kraftwerk ohne Elektronik“ - Mit „Barefoot To The Moon“ ziehen ECHOES bei Pink Floyd den Stecker

26. November 2015

eclipsed: Ihr feiert gerade euer zwanzigjähriges Jubiläum und seid entsprechend lange elektrisch mit Pink-Floyd-Musik unterwegs. Mit „Barefoot To The Moon – An Acoustic Tribute To Pink Floyd“ gelingt euch nun das Kunststück, die bombastischen Klassiker der Artrocker in strikt akustischem Gewand völlig neu zu inszenieren und damit unbekannte Facetten hervorzuholen. Wie kam es zu diesem Konzept?

Steffen Maier: Ja, zuerst denkt man, Pink Floyd akustisch, das ist ja wie Kraftwerk ohne Elektronik. Das erste Mal hatte ich diesen Gedanken, als ich las, dass so etwas Nick Mason gerne mal mit Pink Floyd gemacht hätte. Und wenn der Nick Mason das denkt, ist es ja vielleicht auch wirklich möglich.

eclipsed: David Gilmour hat tatsächlich im Juni 2001 im Rahmen des Londoner Meltdown-Festivals in der Royal Festival Hall eine Akustik-Show gegeben, was dann auch auf DVD als „David Gilmour In Concert“ veröffentlicht worden ist.

PINK FLOYD - 40 Jahre Wish You Were Here

26. August 2015

Vier Bandmitglieder, die sich im Zuge ihres plötzlichen Welterfolges immer mehr voneinander entfremden. Ein seltsamer Besuch aus der Vergangenheit. Lieder über Wahnsinn, Abwesenheit und die Unerbittlichkeit der Musikbranche. Ausgebrannt wie der Mann auf dem berühmten Plattencover fühlten sich auch Pink Floyd, als sie mit der Arbeit am Nachfolger zu „The Dark Side Of The Moon“ begannen. Die Geschichte von „Wish You Were Here“ ist auch die Geschichte einer Gruppe von Musikern, die aus ihrer Verzweiflung große Kunst machte, indem sie diese zum Gegenstand machte. eclipsed begibt sich auf Spurensuche in den Jahren 1974 und 1975.

DAVID GILMOUR - Respektables Alter, respektable Karriere

26. August 2015

Vor den Interviews anlässlich der Veröffentlichung seines vierten Soloalbums „Rattle That Lock“, seinem ersten seit neun Jahren, scheint David Gilmour äußerst dünnhäutig: Fragen zu Pink Floyd sind unerwünscht, auf respektvolle Anrede wird Wert gelegt, und mehr als zwanzig Minuten seiner wertvollen Zeit gewährt er niemandem. Das riecht nach Monster-Ego und mürrischem Altrocker. Doch eclipsed ließ sich davon nicht abschrecken.

eclipsed Nr. 165 / 11-2014

21. Januar 2015

PINK FLOYD - Let there be more Wright Die Ankündigung eines neuen Pink-Floyd-Albums – des ersten seit zwanzig Jahren – glich einem Paukenschlag. Die Entscheidung der Herren Gilmour und Mason, für die Ehrbezeugung gegenüber ihrem verstorbenen Bandkollegen Rick Wright wenig bis gar keine Promotion zu machen, allerdings auch. Zumal dieses Vorgehen zahlreiche Fragen aufwirft. Glauben die Altmeister nicht an sich und ihren Output? Erachten sie das Ganze vielleicht schon als Fehler? Oder haben sie lediglich die falsche PR-Agentur engagiert? eclipsed über die Irrungen und Wirrungen rund um „The Endless River“. LED ZEPPELIN - Der zweite Streich Jimmy Page ist bester Laune. Kein Wunder: Nach dem Erfolg des ersten Teils der Remasters sind der Druck und die Unsicherheit verflogen, das mediale Interesse ist auf ein gesundes Maß zusammengeschrumpft und – noch viel wichtiger – er ist sich sicher, dass er in Interviews genau den Respekt erfährt, den er sich stets von der schreibenden Zunft gewünscht hat.

PINK FLOYD „The Endless River“

12. Dezember 2014

Da ist es also, das neue Pink-Floyd-Studioalbum. Das erste seit zwanzig Jahren. Was sagt man einem seit zwanzig Jahren tot geglaubten Forscher, der plötzlich aus dem Eis zurückkehrt? „Schön, dass du wieder da bist“ etwa?

PINK FLOYD - Let there be more Wright

23. Oktober 2014

Die Ankündigung eines neuen Pink-Floyd-Albums – des ersten seit zwanzig Jahren – glich einem Paukenschlag. Die Entscheidung der Herren Gilmour und Mason, für die Ehrbezeugung gegenüber ihrem verstorbenen Bandkollegen Rick Wright wenig bis gar keine Promotion zu machen, allerdings auch. Zumal dieses Vorgehen zahlreiche Fragen aufwirft. Glauben die Altmeister nicht an sich und ihren Output? Erachten sie das Ganze vielleicht schon als Fehler? Oder haben sie lediglich die falsche PR-Agentur engagiert? eclipsed über die Irrungen und Wirrungen rund um „The Endless River“.

INTERVIEW MIT PINK-FLOYD-PRODUZENT PHIL MANZANERA

22. Oktober 2014

Als Ergänzung zu unserer Pink-Floyd-Titelstory der eclipsed-Printausgabe 11/2014 dokumentieren wir hier das komplette Interview, das unser Autor Wolf Kampmann Anfang Oktober mit Phil Manzanera über die Arbeit an „The Endless River“ geführt hat.

eclipsed: Wie kann man nach zwanzig Jahren ein Album aus Outtakes von „The Division Bell“ machen?

eclipsed Nr. 162 / 7/8-2014

09. September 2014

THE WHO Die Geschichte von „Quadrophenia“ „‚Tommy‘ hat alles verändert und uns gerettet“, erinnert sich Pete Townshend im einführenden Essay zur 2011 erfolgten Wiederveröffentlichung von „Quadrophenia“. Im Grunde waren The Who in den Sechzigern eine Singles-Band gewesen; die plötzliche Intellektualisierung der Popmusik hatte ihren Vordenker vor eine neue, unerwartete Herausforderung gestellt. „Die Menschen wollten plötzlich ‚ernsthafte‘ Musik von Popgruppen hören. YES Zwischen Himmel und Erde Wir erinnern uns: Am 4. Juni 2008 wurde die Comebacktournee mit Yes-Ursänger Jon Anderson aufgrund von dessen gesundheitlichen Problemen abgesagt. Anderson war nur wenige Wochen zuvor wegen eines Asthmaanfalls in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Die Ärzte hatten ihm daraufhin dringend von Konzerten in nächster Zeit abgeraten.