Kaum ein Album der Rockgeschichte erstrahlt in einem so epischen, im wahrsten Sinne des Wortes majestätischen Glanz wie Queens vor 50 Jahren erschienenes Meisterwerk „A Night At The Opera“. Ein Album, das zum einen die unfassbare Stilvielfalt des britischen Quartetts offenbart, zum anderen aber auch für die endgültige Etablierung des heute legendären Queen-Sounds steht. eclipsed skizziert die Entstehungsgeschichte des gefeierten Albums und versucht, dessen enormer Wirkungsmacht auf die Spu ren zu kommen. Dafür nehmen wir nicht nur das Album selbst unter die Lupe, sondern auch dessen bekanntesten Song und sprachen darüber zudem exklusiv mit Toningenieur Gary Langan.
Roger Taylor nutzte die Corona-Pandemie für die Fertigstellung seines ersten Soloalbums seit acht Jahren. Das Überraschende: „Outsider“ wartet mit einigen ungewohnt grüblerischen, teils aber auch politischen Songs auf. Genug Gesprächsstoff also für ein Interview mit dem Queen-Schlagzeuger.
Am 24. November jährt sich der Todestag Freddie Mercurys zum 30. Mal, am 5. September wäre der Queen-Sänger 75 Jahre alt geworden. Bereits am 6. August wurde das Album „Back To The Light“ seines Ex-Bandkollegen Brian May wiederveröffentlicht, mit dem dieser 1992 den Verlust des Freundes und das dadurch bedingte Ende der Gruppe verarbeitete. Im Interview sprach er über seine damalige Krise, die bis heute anhaltende Präsenz Mercurys und die moderne Mediengesellschaft.
Wie das britische Staatsoberhaupt denken auch die nach ihm benannten Rockhelden der 70er- und 80er-Jahre nicht ans Abdanken. Im Gegenteil: Seit dem oscarprämierten Biopic „Bohemian Rhapsody“ erlebt Queen eine regelrechte Renaissance und erobert sich ein ganz neues Publikum. Aus gutem Grund, so ihr Tour-Gastsänger Adam Lambert: „Freddie Mercury war seiner Zeit weit voraus.“
Seit 2011 tourt der in San Diego beheimatete Sänger nun schon mit Brian May und Roger Taylor um die Welt. Für den 38-Jährigen ist es nach wie vor eine künstlerische Herausforderung, allabendlich in die Fußstapfen seines Idols Freddie Mercury zu treten und dessen Songs zu singen. Er tut dies mit großer Begeisterung, weil er sich in seiner Rolle immer wohler fühlt, und seinen eigenen Zugang zu den Stücken gefunden hat – wobei er laut eigener Aussage sehr viel gelernt hat.
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