Dezember 2014

ARCHIVE „Restriction“

12. Dezember 2014

Archive

Weniger ist mehr, könnte die Formel des neuen Albums von Archive lauten. Im Gegensatz zu vielen anderen Bands, die sich immer wieder mit dem alten Markenkern begnügen, erfinden sich Archive mit jedem Werk neu.

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FAUST „j US t“

12. Dezember 2014

Faust

Faust – neben Amon Düül II und CAN die legendärste Krautband – meldet sich mit „Just Us“ oder „j US t“, wie’s auf dem Cover steht, zurück. Spannend ist, dass Werner „Zappi“ Diermaier und Jean-Herve Peron, die beiden Urmitglieder der Hamburger Band, „Just Us“ als Vorlage für eine weitere Nutzung sehen, obwohl sie mit ihr beileibe nicht nur einen rhythmischen Teppich liefern.

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PAIN OF SALVATION „Falling Home“

12. Dezember 2014

Pain Of Salvation

Nach der lebensbedrohlichen Streptokokken-Infektion von Sänger Daniel Gildenlöw ist „Falling Home“ ein willkommenes Lebenszeichen der schwedischen Progmetaller Pain Of Salvation. Und was für eines. Ursprünglich hatte das Quintett einen Live-Mitschnitt seines Leipziger Unplugged-Gigs von 2012 veröffentlichen wollen, doch aufgrund eines technischen Problems vor Ort scheiterte dieses Vorhaben.

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PENDRAGON „Men Who Climb Mountains“

12. Dezember 2014

Pendragon

Obwohl Pendragon zu den Mitbegründern des Neoprog gehören, waren sie in den letzten Jahren bemüht, ihre Musik mit moderneren Elementen aufzufrischen. „Men Who Climb Mountains“, das erste Album mit Drummer Craig Blundell, bildet diesbezüglich keine Ausnahme.

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PINK FLOYD „The Endless River“

12. Dezember 2014

Pink Floyd Album des Monats

Da ist es also, das neue Pink-Floyd-Studioalbum. Das erste seit zwanzig Jahren. Was sagt man einem seit zwanzig Jahren tot geglaubten Forscher, der plötzlich aus dem Eis zurückkehrt? „Schön, dass du wieder da bist“ etwa?

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STEVE ROTHERY „The Ghosts Of Pripyat“

12. Dezember 2014

Steve Rothery

Denkt man an ein potenzielles Soloalben des Marillion-Gitarristen Steve Rothery, stellt man sich womöglich instrumentale Tracks vor, in denen die Gitarre zwar eindeutig im Fokus steht, aber niemals zur reinen Selbstdarstellung missbraucht wird. Diese Erwartung hat Rothery auf seinem Studiodebüt „The Ghosts Of Pripyat“ exakt erfüllt.

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