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JON ANDERSON hat nach drei Jahrzehnten sein Allstar-Projekt „1000 Hands“ fertiggestellt

04. September 2020

JON ANDERSON hat nach drei Jahrzehnten sein Allstar-Projekt „1000 Hands“ fertiggestellt

Immer wieder geistern verschollene Alben durch die Annalen der Rockgeschichte, vieles davon bis zum heutigen Tag ungehört (etwa „Black Gold“ von Jimi Hendrix). Einiges wurde nur in Teilen oder neuen Versionen veröffentlicht (berühmte Beispiele: „Smile“ von den Beach Boys, Pink Floyds „Household Objects“ oder „Lifehouse“ von The Who). Manche dieser mythischen Scheiben erblicken viele Jahrzehnte später allerdings doch noch das Licht der Welt. So hat Neil Young nach über 40 Jahren „Hitchhiker“ und „Homegrown“ auf die Welt losgelassen. Nun zieht die einstige Yes-Sangeselfe Jon Anderson nach 30 Jahren gleich, sein legendäres Projekt „Uzlot“ wurde wahr. „1000 Hands. Chapter One“ glänzt mit einer unglaublichen Anzahl an Top-Musikern aus vielen Genres: von Jazz-Cracks wie Chick Corea, Billy Cobham und Jean-Luc Ponty über viele World-Music-Künstler bis hin zu Prog-Musikern wie Ian Anderson, Robby Steinhardt und alten Yes-Mitstreitern wie Steve Howe, Chris Squire und Alan White. 

Mit „The Red Planet“ legt RICK WAKEMAN wieder ein instrumentales Prog-Album vor

04. September 2020

Mit „The Red Planet“ legt RICK WAKEMAN wieder ein instrumentales Prog-Album vor

Der Mars fasziniert die Menschen seit jeher – ob es nun um die Frage nach Leben auf dem vierten Planeten unseres Sonnensystems oder dessen mögliche Besiedlung geht. Expeditionen zum Roten Planeten scheinen näher zu rücken, und auch Rick Wakeman hat das Mars-Fieber gepackt. So sehr, dass der Keyboarder nach mehreren Alben, auf denen das Klavier im Mittelpunkt stand, nicht nur zu seinen Prog-Wurzeln zurückgefunden, sondern auch sein wohl bestes Solowerk seit vielen Jahren eingespielt hat. Was ihn dazu bewogen hat, erzählt er im Interview.

STEVE HOWE - Alte Hippie-Ideale mit neuer Aktualität

10. August 2020

STEVE HOWE - Alte Hippie-Ideale mit neuer Aktualität

Auch Yes hat die Corona-Krise einen Strich durch die Rechnung gemacht: Ihre „Relayer“-Tour musste auf das Frühjahr 2021 verschoben werden. Wenigstens verkürzt nun Gitarrist Steve Howe mit seinem neuen Soloalbum „Love Is“ die Wartezeit. Im Interview sprach er über Liebe zur Erde als Lebensprinzip, Alexander von Humboldt und sein Vergnügen daran, neben der Gitarre auch mal die Stimme zum Einsatz zu bringen.

Lässt man die „Homebrew“-Serie außer Acht, die eher Democharakter hat, war „Time“ 2011 Steve Howes bisher letztes Solowerk. 2017 spielte er mit seinem im selben Jahr verstorbenen Sohn Virgil „Nexus“ ein. Beide Alben bestanden aus Instrumentalstücken. Auf „Love Is“ tritt er nun nach längerer Sangespause auch wieder stimmlich in Erscheinung, wobei er zusätzlich Yes-Frontmann Jon Davison zum harmonischen Gesangsstelldichein eingeladen hat.

YES - „Bei Yes ging es immer darum, musikalisch nach vorne zu blicken“

16. April 2020

YES - „Bei Yes ging es immer darum, musikalisch nach vorne zu blicken“

Die Yes-Geschichte bleibt spannend. 2020 geht die Steve-Howe-Fraktion auf eine weitere Album-Tour, diesmal mit dem ambitionierten Werk „Relayer“ von 1974 im Mittelpunkt. Im Interview äußerten sich Steve Howe und Alan White nicht nur detailliert zur Liveumsetzung, sondern auch zu Plänen für ein neues Album, zu einer möglichen Reunion mit Jon Anderson und Co. und zur weiteren Zukunft einer der langlebigsten Bands überhaupt.

RICK WAKEMAN - Odyssee im Klangraum

01. November 2018

RICK WAKEMAN - Odyssee im Klangraum

Denkt man an Rick Wakeman, kommt einem sofort der Synthesizer in den Sinn. Zu tief sind die Spuren, die der berühmte Musiker mit diesem elektronischen Kraftpaket in der Rockgeschichte hinterlassen hat. Als Klanghexer von Yes, aber auch als Solokünstler, der großformatige Werke für Sinfonieorchester und Chor erschaffen hat. Nun hat er mit „Piano Odyssey“ mal wieder ein ruhiges Album eingespielt, das ihn am Konzertflügel zeigt.

Von Rick Wakemans an die hundert Soloeinspielungen sind es vor allem die frühen Alben „The Six Wives Of Henry VIII“, „Journey To The Centre Of The Earth“ und „The Myths And Legends Of King Arthur And The Knights Of The Round Table“, die Rock- und Progfans im Gedächtnis geblieben sind. Diese etablierten ihn als Rauschegoldengel auf den Zinnen seiner Synthesizerburgen. Doch der 69-jährige Engländer hat auch immer wieder die natürlichen Klänge des Klaviers ins Zentrum gestellt, so wie für die aktuelle Einspielung „Piano Odyssey“, einem Nachschlag zu dem in Großbritannien sehr erfolgreichen „Piano Portraits“ von 2017. An einem Steinwayflügel intoniert er Stücke von Yes, David Bowie, den Beatles und Queen sowie eigene Kompositionen.

YES FEATURING ARW - Die Karriere nach der Karriere

27. September 2018

YES FEATURING ARW - Die Karriere nach der Karriere

Ein erstes Studioerzeugnis von ihnen lässt auf sich warten. Als Live-Act jedoch überzeugt die Yes-Formation um Jon Anderson, Trevor Rabin und Rick Wakeman bereits seit 2016 auf ganzer Linie. Der Mitschnitt „Live At The Apollo“ dokumentiert jetzt erstmals die Bühnenqualitäten des Yes-Spaltprodukts. Es wirft die Frage nach den wahren Hütern des reichen Erbes der Progressive-Rock-Pioniere auf.

eclipsed Nr. 196 / 12-2017 - 1-2018

18. Juli 2018

eclipsed Nr. 191 / 6-2017

18. Juli 2018

eclipsed Nr. 189 / 4-2017

18. Juli 2018

YES - Der Countdown läuft

21. Februar 2018

Yes sind wie ein prachtvolles Passagierschiff. Die 1968 gegründete Formation, die mithalf, den Progressive Rock vom Stapel laufen zu lassen und durch alle Weltmeere zu führen, hat Anfang Februar passenderweise wieder bei der Prog-Allstar-Kreuzfahrt „Cruise To The Edge“ angeheuert. Doch Kapitän Steve Howe bereitet fürs große Bandjubiläum 2018 noch weitere Festivitäten vor. Und er will als Solokünstler aktiv bleiben.