DeWOLFF setzen mit dem neuen Album „Wolffpack“ wieder auf das große Drama
Zoom Calls sind angesagt und in Corona-Zeiten eine der technischen Möglichkeiten, damit man immerhin weiß, wie das Gegenüber aussieht: Pablo van de Poel und sein Bruder Luka sowie Mitstreiter Robin Piso lümmeln sich auf einem Sofa in ihrem Studio im holländischen Utrecht, sehen ein wenig bleich aus, doch die drei zwischen Mitte 20 und Anfang 30 geben ihre Antworten selten, ohne dass ihnen dabei ein süffisantes Grinsen über das Gesicht huscht. „Wir nehmen die bizarren Corona-Umstände, wie sie sind“, meinen sie unisono.








