Nach London und Rom macht die gefeierte Pink Floyd-Ausstellung „Their Mortal Remains“ in Dortmund Station. Im Dortmunder U, ein Wahrzeichen der Stadt, das vom Brauerei-Gebäude zu einem Zentrum für Kunst und Kultur umgebaut wurde, erwartet die Besucher ab dem 15. September ein multimediales Erlebnis, das den Gästen nicht nur die Musik der legendären britischen Band, sondern auch die Persönlichkeit ihrer Mitglieder näherbringt. Gegenüber dem eclipsed äußerte sich der Niederländer Edwin Jacobs, Direktor des Dortmunder U und künstlerischen Leiter der Pink Floyd-Ausstellung, zu „Their Mortal Remains“.
Saturnia, das Ein-Mann-Projekt des Luís Simões, stand mit seinen bisherigen sechs Studioalben für einen sanften, hypnotischen, wie in Watte verpackten, tranceartigen Psychedelic. Nun, gut 20 Jahre nach der Gründung, hat sich der Portugiese dazu entschieden, aus Saturnia eine echte Band zu machen. André Silva (Keyboards) und Nuno Oliveira (Drums) sind ab sofort feste Begleiter des Multiinstrumentalisten. In dieser Besetzung hat das Trio jetzt auch „The Seance Tapes“ eingespielt: Zwölf Tracks aus dem Backkatalog in neuen Band-Versionen. Gegenüber eclipsed erläutert Simões die Hintergründe.