ACHIM REICHEL - Von der Waterkant ins Weltall
Seit sechs Jahrzehnten ist Achim Reichel im Musikbusiness unterwegs. In seiner Autobiografie „Ich hab das Paradies gesehen“ erzählt der verkannte Superstar nun von seinem bewegten Leben zwischen Beat, psychedelischen Traumreisen und vertonter Dichtkunst.
Hätte Achim Reichel in Großbritannien eine vergleichbare Karriere hingelegt, würde ihn die Presse mit Metaphern, Ehrentiteln und Superlativen wie „musikalisches Chamäleon“, „Revolutionär“ oder „Impulsgeber für Generationen“ beschreiben. In Deutschland hingegen kennt man meist nur bestimmte Phasen seines Schaffens. Und vielleicht ist der gebürtige Hamburger ja einfach zu nett und „volxnah“, um die gebührende Anerkennung einzufordern. Eventuell vermag das aber jetzt seine hochspannende Lebensgeschichte nachzuholen, die bei Rowohlt erschienen ist.
eclipsed: Mit dem Schreiben der Autobiografie hast du neues Terrain betreten ...