LUCIFER’S FRIEND - Das Heavy-Rock-Experiment

Die deutschen Heavy-Rock-Pioniere Lucifer’s Friend melden sich nach 21 Jahren Pause völlig überraschend zurück im Rampenlicht – sogar mit neuen Songs.

U2 - Die ultimative Liveband

Die wahre Größe von U2 erweist sich an ihren Live-Fähigkeiten. Denn wie keine andere Band der Welt haben es die Iren über vier Jahrzehnte hinweg verstanden, sich immer wieder neu zu inszenieren und dabei selbst das kritischste Publikum mitzureißen. Während ihre Studioalben starken qualitativen Schwankungen unterliegen, sind Bono, The Edge, Adam Clayton und Larry Mullen Jr. bis heute auf der Bühne eine Macht. eclipsed zeigt, warum und garniert das Ganze mit Konzerterinnerungen seiner Autoren.

QUEENSRŸCHE - Wieder in der Wohlfühlzone

Es gibt nur ein Queensrÿche! Und in diesem hat der frühere Herrscher Geoff Tate absolut nichts mehr zu sagen, dafür Scott Rockenfield und Michael Wilton. Sie fühlen sich wieder pudelwohl in ihrer Band, das hört man live, wenn sie sogar ihre erste Hymne „Queen Of The Reich“ wieder in der Setlist haben, aber vor allem spürt man das bei jedem Ton auf ihrem neuen Album „Condition Hüman“.

GEOFF TATE’S OPERATION: MINDCRIME - Der Konzeptkünstler

Operation: Mindcrime ist jetzt nicht mehr nur der Titel des alles überstrahlenden Queensrÿche-Albums – auf diesen Namen hört nach der außergerichtlichen Einigung mit seinen alten Mitstreitern Geoff Tates neues Bandprojekt. Und Queensrÿches früherer Konzeptalbumideenlieferant denkt wie immer in größeren Dimensionen, und so legt er mit „The Key“ gleich fulminant los. Dabei ist das erst der Anfang einer Trilogie.

IRON MAIDEN - Volle Schubkraft

40 Jahre und kein bisschen müde: Mit „The Book Of Souls“ legen die Metal-Pioniere Iron Maiden das 16. Studioalbum ihrer Karriere vor. Es ist ihr ambitioniertestes: ein opulentes Doppelalbum mit bis zu achtzehnminütigen Progressive-Perlen und vielen weiteren Überraschungen. Laut Sänger Bruce Dickinson ist die Platte der Ausdruck von Erfahrung, Reife und geballtem Spaß.

SPOCK’S BEARD - Ende der Umbauarbeiten

Zwanzig Jahre nach Veröffentlichung ihres Debütwerks „The Light“ sind die US-amerikanischen Sonnenschein-Progger Spock’s Beard immer noch gut im Geschäft. Den Ausstieg von Frontmann Neal Morse und seines Nachfolgers Nick D’Virgilio hat die Band inzwischen endgültig verkraftet und kompensiert – was gerade auch auf dem aktuellen Studioalbum „The Oblivion Particle“ deutlich wird.

RIVERSIDE - Zurück aus der Midlife-Crisis

Mit ihrem sechsten Album „Love, Fear And The Time Machine“ untermauern Riverside ihre Ausnahmestellung in der heutigen Prog-Landschaft. Ihrem einzigartig melancholischen Stil fügt das polnische Quartett nun auch Pop-Elemente der Achtzigerjahre hinzu und wirkt daher gleichermaßen spannend, geheimnisvoll und vertraut.

SEVEN STEPS TO THE GREEN DOOR - Fetischisten in eigener Sache

Seven Steps To The Green Door zeigen auch auf ihrem vierten Studioalbum „Fetish“, dass sie zu den verlässlichsten deutschen Lieferanten in Sachen anspruchsvoller Progkost zählen. Dank der Hinzunahme von Flaming Rows Martin Schnella hat die Band nach ihrem vielgelobten Vorgängerwerk „The ? Book“ wieder einen qualitativen Sprung nach vorn gemacht.