GOTTHARD funktionieren immer noch präzise wie ein Schweizer Uhrwerk
In Hardrock-Kreisen genoss die eidgenössische Band von Anfang an einen guten Ruf. Sie trat im Grunde genommen das Erbe von Tea und Krokus an. Ihre grandiose Coverversion von „Hush“ (Joe-South-Song in Deep-Purple-Version) war lange ihre Visitenkarte. Leo Leoni als Gitarrist und Sänger Steve Lee waren seitdem gesetzt als Trumpfkarte im Neunzigerjahre-Hardrock-Zirkus. Als Steve bei einem Motorrad-Unfall 2010 in den USA starb, wurde das Gotthard-Universum heftig erschüttert. Nachdem dann ein Jahr später mit Nic Maeder ein Ersatz gefunden war, stellte sich für einen Moment die Frage, ob die Band es wirklich schaffen würde, auf einem ähnlich hohen Niveau weiterzumachen … und es gelang ihr tatsächlich. Das neue Album ist nun einfach und treffend „#13“ betitelt.
eclipsed: Neues Album, neues Glück? Die „13“ – ist das für euch eine Glückszahl? Und was ist für euch das Besondere am neuen Album?